10. Kap./2 * Sichtbare und unsichtbare Strahlen

Die Werbung bediente sich der soeben genannten Motive ausgiebig zu Reklamezwecken. Sehr eindrucksvoll ist das Werbeplakat für die „Steckenpferd Lilienmilch-Seife“ um 1900. (Abb. [i]) Die aufgehende Sonne, die mit ihrer Inschrift die Seifenproduzenten als Quelle des himmlischen Lichts identifiziert, verschönt auch den Teint der am Meeresufer sitzenden Jungfrau, die an Darstellungen der Venus oder Natura erinnert. Ihr mit Juwelen besetzter Haarreif unterstreicht ihre königliche Würde. Mit ähnlichem Motiv wurde auch für das populäre Mundwasser Odol geworben. Theodor Lingner, der erfolgreiche Produzent des Antiseptikums, Initiator der „hygienischen Volksbelehrung“ sowie der Ersten Hygiene-Ausstellung in Dresden 1911, war stark von lebensreformerischen Impulsen motiviert.[1] Odol schien direkt auf die aufgehende Sonne hinzuführen, auf ein neues, lichtes Zeitalter. (Abb. [ii]) Eine Straße führt direkt auf die Sonne zu, die Riesenbuchstaben ODOL markieren gleichsam die Grenze zur hygienischen Transzendenz, zum Himmel der Reinheit. Weitere Werbeanzeigen lassen Odol als Lichtquelle erscheinen, in deren Glanz sich Frauengestalten sonnen: Auf der Anzeige von 1914 tanzt eine Frau vor der übergroßen Sonne, auf der von 1906 erscheint der Odol-Behälter als Lichtquelle, der von unten ihr Gesicht bestrahlt und sie wie ein Medium des Okkultismus erscheinen lässt, der damals die experimentelle Parapsychologie beschäftigte. (Abb. [iii])

Am Fin de Siècle wurden nicht nur naturheilkundliche und lebensreformerische Themen gerne mit Darstellungen der strahlenden Sonne und einer unverdorbenen Natur illustriert, sondern auch wissenschaftlich-technische Innovationen. So zeigte das Buch des Chemikers und Nobelpreisträgers Wilhelm Ostwald „Die Pyramide der Wissenschaft“ (1929) auf einem Holzschnitt des Malers und Graphikers Hanns Anker bezeichnenderweise einen Sonnenanbeter im Gebirge. (Abb. [iv]) Ostwald, seit 1910 neben Ernst Haeckel eines der prominentesten Mitglieder des Deutschen Monistenbundes, wollte sich angesichts der „immer weiter gehenden Sonderung und Einschränkung der Einzelforscher“ um „Ordnung und Zusammenhang der Gesamtwissenschaft“ kümmern. Deren Symbol war die Pyramide. Er berief sich auf den Wissenschaftstheoretiker Auguste Comte, der in diachroner Entwicklung drei geistige Zustände der Menschheit voneinander unterschied: den „religiösen“, den „metaphysischen“ und den „positiven“, das heißt exaktwissenschaftlichen.[2] Seiner „positiven Philosophie“ lag eine Hierarchie der Wissenschaften – von der Mathematik bis zur Soziologie – zugrunde, die Ostwald mit religiöser Metaphorik ausmalte: Die Wissenschaften seien nicht nebeneinander, sondern übereinander angeordnet, so dass „jede niedere Wissenschaft als Grundlage oder Hilfswissenschaft für alle höher liegenden dient, aber nicht umgekehrt; wie in der Priesterhierarchie die niederen Grade den höheren Gehorsam schulden, aber nicht umgekehrt.“

Von besonderer Bedeutung für die praktisch-klinische Medizin waren zwei mit dem Nobelpreis gewürdigte Innovationen: die Entdeckung der „X-Strahlen“ durch den deutschen Physiker Robert Röntgen 1895 und die Entwicklung einer Bestrahlungslampe durch den dänischen Arzt Niels Ryberg Finsen, der 1896 ein Institut für Lichttherapie gründete. Seine künstliche „Höhensonne“ wurde zu einer verbreiteten Heilmethode insbesondere bei Hauttuberkulose (Lupus vulgaris). Die naturmagischen Anspielungen sind bei manchen Illustrationen unverkennbar, wie etwa beim Emblem „Höhensonne Hanau“, das Fidus zugeschrieben wird. (Abb. [v]) Ein Werbefaltblatt derselben Firma, ein Farbdruck des bedeutenden Graphikers und Plakatkünstlers Ludwig Holwein aus dem Jahr 1925, zeigt ein Paar, das sich sonnt. (Abb. [vi]) Die Frau ist höher positioniert als der Mann und blickt nach oben, wobei sie ihre Augen mit einer Hand vor dem blendenden Licht schützt. Der Mann dagegen zeigt sich mit geschlossenen Augen in einer hingebungsvollen Pose. Warum wählte der Künstler diese und nicht die umgekehrte Konstellation: Sehender Mann, passiv vor sich hindösende Frau? Eine mögliche Antwort wäre: Weil er der kulturhistorisch verdrängten Sichtweise folgte, die vom traditionell misogynen Frauenbild verdeckt wurde. Demnach kommt die Frau mit ihren Natura-Eigenschaften dem Göttlichen näher als der Mann (Kap. 38).

Eine besondere Faszination übte die Entdeckung der Radioaktivität durch die aus Polen stammende Physikerin Marie („Madame“) Curie auf die Zeitgenossen aus, die sie zusammen mit Ihrem Mann Pierre Curie im Jahr 1898 machte. Die Medizin erblickte im Radium zunächst eine besondere Art von Heilquelle der Natur, zumal mit diesem Element angereicherte Materialien im Dunkeln leuchteten und damit eine zunächst vermutete Heilkraft sichtbar wurde. So entstand eine neue Kategorie von Heilbädern in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts: die Radiumbäder. Zu nennen sind hier Bad Kreuznach (Nahe), das sich als stärkstes „Radiumsolbad“ ausgab, St. Joachimsthal (Böhmen; heute Jáchymow, Tschechische Republik), Oberschlema (Erzgebirge) sowie Bad Brambach (Vogtland), welches sich als „stärkstes Radium Mineralbad der Welt“ bezeichnete, wie auf dem betreffenden Werbeprospekt zu lesen ist. (Abb. [vii]) Eindrucksvoll wird hier die Radiumquelle als Sonne in den Himmel projiziert, die das Kurhaus des Heilbads in seinen Lichtkegel eintaucht und deutlich macht, wie sehr damals „Radium als Kraftquelle“ verehrt wurde.[3] Tatsächlich kam in den Heilquellen jedoch mehr Radon als Radium vor, worauf hier nicht näher einzugehen ist.[4]

Mit den Röntgenstrahlen und dem Sichtbarmachen des bislang unsichtbaren Inneren des menschlichen Körpers kam um 1900 zugleich ein modernes Memento mori zum Ausdruck: Das Skelett als Symbol des Todes erschien auf dem Röntgenschirm mitten im Leben, sodass die durchleuchteten Menschen vom Tode gezeichnet schienen. Die Röntgenröhre als Lichtquelle, eine Art Sonne für die künstliche Durchleuchtung, offenbarte schlagartig, was es hieß, als Lebender unausweichlich dem Tode geweiht zu sein. Die junge Frau auf dem Gemälde von J. Rohr von 1896, das die ungeheure Faszination der gerade entdeckten Strahlen offenbart, wird im Blick ihres Untersuchers auf das Bild ihres Skeletts als Symbol der Sterblichkeit reduziert. (Abb. [viii]) Die im selben Jahr entstandene Karikatur zu Röntgens Entdeckung „Look pleasant, please“ ist in dieser Hinsicht aufschlussreich: Der Landwirt mit Sense, der in die Kamera schaut, mit der Sonne im Rücken, entpuppt sich als der Sensenmann höchst persönlich. (Abb. [ix]) Die Sonne übernimmt hier die Funktion der Röntgenröhre, die den Körper durchleuchtet und die unerbittliche Wahrheit über das Leben offenbart: den Tod. In dieser Perspektive erscheint das „Strand-Idyll à la Röntgen“ auf einer Ansichtskarte als moderner Totentanz. (Abb. [x]) Wohlgemerkt: Es sollten zu jener Zeit keineswegs die tödlichen Gefahren dargestellt werden, die von den Röntgenstrahlen ausgingen, denn die Erkenntnisse über die biologischen Strahlenschäden wurden erst Jahre später gewonnen. Vielmehr ging es um die existenzielle Erkenntnis des Todes mitten im Leben, die mit der Röntgendiagnostik zeitgemäß für jedermann augenfällig demonstriert werden konnte. Dies erinnert an Rainer Maria Rilkes „Schlußstück“ im „Buch der Bilder“, das ebenfalls in den Jahren um 1900 entstand:

Der Tod ist groß.
wir sind die Seinen
lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen
mitten in uns.[5]

Anmerkung vom 9.11.2015

Diese schillernde „Magie der Strahlen“ im Empfinden der Menschen um 1900, angeregt durch Röntgens Entdeckung der „X-Strahlen“, habe ich in einem kürzeren Artikel dargestellt, der in meinem Blog Schott’s Published Writings Online abrufbar ist.

* Überwindung der krankmachenden Zivilisation

Dass eine schädliche Umwelt den Menschen krank macht, entspricht einer uralten Erkenntnis. Paradigmatisch ist hier die „Malaria“ zu erwähnen, deren epidemisches Auftreten bereits in altägyptischen Papyri erwähnt wird und die in den hippokratischen Schriften ursächlich von der „schlechten Luft“ (ital. mala aria) aus Sumpfgebieten abgeleitet wurde. So wurde Malaria auch als „Sumpffieber“ bezeichnet. Eine solche geobiologische Erklärung kann sich auch mit dämonologischen Vorstellungen verknüpfen, wie die Krankheitsbezeichnung „Mal-Aire“ im heutigen Ecuador belegt.[6] Die Menschen sind dann aufgefordert, die gefährliche Naturgegend zu verlassen oder sie künstlich zu sanieren, den Sumpf buchstäblich trocken zu legen. Eine andere Konstellation ist jedoch gegeben, wenn die vom Menschen selbst gestaltete Umwelt, seine „zweite Natur“ (Kap. 14), zur Gefahrenquelle wird: Miserable Wohn- und Arbeitsverhältnisse, mangelhaftes Trinkwasser und fehlendes Abwassersystem, Hunger und Krieg. Mit der Herausbildung der modernen Industriegesellschaft und der mit ihr verbundenen Veränderungen der Lebens- und Arbeitsverhältnisse für große Menschenmassen durch die zunehmende Verstädterung mit Elendsvierteln für die Armen, die so genannten Proletarier und Lumpenproletarier, rückte die Kultur bzw. „Zivilisation“ als potenzielle Krankheitsquelle in den Brennpunkt der Gesellschaftskritik, die nicht zuletzt von Stadtärzten („Armenärzten“) und Psychiatern („Irrenärzten“) formuliert wurde. Die „Zerrüttung“ des Nevensystems durch die moderne Zivilisation und die daraus resultierende „Nervenschwäche“ (Neurasthenie) fundierte einen neuen sozialmedizinisch definierten Krankheitsbegriff. Das „nervöse Zeitalter“ in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schien nun vor dem Hintergrund der Degenerations- und Vererbungslehre aus biologischen Gründen – im Sinne des Biologismus jener Epoche – dem Untergang geweiht.[7] Alle Autoren waren sich in einem Punkt einig: Durch die moderne „Zivilisation“, die im deutschsprachigen Raum nach Kant gerne als oberflächliche Kehrseite der tiefer gehenden „Kultur“ begriffen wurde,[8] seien die gesunden, natürlichen Lebensverhältnisse des Menschen gestört bzw. zerstört worden, so dass dieser der Krankheit anheimfalle.

Letztlich konnten somit alle Krankheiten einschließlich die Grenzbereiche sozialer Verelendung als „Zivilisationskrankheiten“ gedeutet werden. Erstmals wurden solche sozial bedingten Krankheiten in der Aufklärung als Problem erkannt und im Sinne des aufgeklärten Absolutismus zur gesundheitspolitischen Aufgabe erklärt. Beispielhaft war das monumentale Werk „System einer vollständigen medicinischen Polizey“, das Johann Peter Frank, der heute als ein Begründer der Sozialmedizin gefeiert wird, in sechs Bänden zwischen 1779 und 1819 veröffentlichte. Seine Deutung der krankmachenden Lebensverhältnisse in den Ghettos der Juden ist interessant. Zwar galten die Juden im aufgeklärten Absolutismus durchaus als „unreines unglükliches Volk“, als „unreinste Menschen“.[9] Frank aber führte dies nicht primär im Sinne des Antisemitismus auf ihr ererbtes jüdisches „Blut“ zurück, sondern auf die widrigen und ungesunden Lebensverhältnisse in den engen schmutzigen Judengassen. Erst die rassenbiologische Fixierung der Juden ab der Mitte des 19. Jahrhunderts erreichte jene verhängnisvolle Stigmatisierung, deren letzte Konsequenz die Ausgrenzung und Vernichtung der verhassten „Rasse“ darstellte. Der Kampf der Lebensreformbewegung gegen die krankmachende Zivilisation schloss jedoch keineswegs eine rassistische Ideologie aus, ja, er konnte sich sogar explizit mit ihr verbünden (siehe oben). Dieser Kampf verlief dann an zwei Fronten: zum einen gegen die unnatürliche Zivilisation und zum anderen gegen minderwertige Erbanalgen bzw. minderwertige, das gesunde (arische) Erbgut verunreinigende Rassen.

Welches Ziel strebte das lebensreformerische Pathos „der Sonne entgegen“ an? Der vom zivilisatorischen Elend geplagte Mensch sollte die beengenden und krankmachenden Verhältnisse endlich hinter sich lassen und einer freien und gesunden Zukunft entgegensehen und entgegengehen. Das Motiv der „Freiheit“ war allerdings nicht politisch definiert als demokratische Freiheit im Sinne der Menschenrechte, sondern naturalistisch bzw. biologistisch: Der Mensch sollte in einer freien Natur frei werden und sein Leben gemäß seiner biologischen Vitalität führen können. Die unterschiedlichen Strömungen der Reformbewegung um 1900 – Kleider, Ernährung, Luft, Ehe, Sexualleben etc.[10] – hatten ein gemeinsames Ziel, nämlich den „neuen Menschen“ hervorzubringen. Die Logik folgte dem traditionellen christlichen Verständnis von Wiedergeburt durch Bekehrung und Taufe und insofern zeigte die Lebensreform charakteristische Züge einer religiösen Erweckungsbewegung: Verkündigung des gesund und selig machenden Evangeliums, Bekehrung und geistige Erneuerung sowie mehr oder weniger radikale Änderung der bisherigen Lebensweise. Entscheidend für die soziale Gruppendynamik solcher Bewegungen war die Idee der Missionierung der übrigen Welt, um Gott gewollte Verhältnisse auf Erden zu schaffen. Die Verlegung der entsprechenden Paradiesvorstellungen vom Jenseits ins Diesseits, wie sie in manchen Strömungen der Lebensreform − vor allem in den USA − zu beobachten war, unterstrich deren praktisch-missionarischen Charakter.

Die intellektuelle Schlüsselfigur für die Konstruktion des „neuen Menschen“ (zumindest im deutschsprachigen Raum) war Friedrich Nietzsche. Seine Philosophie reflektierte die kulturpessimistische Stimmung, die Diagnostik der als pathologisch empfundenen Lebensverhältnisse und das Pathos der endgültigen Befreiung von physiologischer Unterdrückung und psychologischer Einschläferung. Der neue Mensch sollte frei vom giftigen „Ressentiment“, von edler Natur, ein „Herrenmensch“, ja, ein „Übermensch“ sein – eine Utopie, die Nietzsche schließlich in „Also sprach Zarathustra“ ausformulierte. Selbstanalyse und Selbstüberwindung waren für ihn die wichtigsten Hebel auf dem Wege zum „Übermenschen“. Doch anders als Sigmund Freud, der ja lediglich eine „Ermäßigung“ der Neurose anstrebte, entwickelte Nietzsche keine Therapiemethode und gründete keine Schule durch „Lehranalyse“ der Schüler. Allerdings verkündete er eine prophetische Schau, die sich von der Freudschen Welt wie Tag und Nacht unterschied.

Das Motiv der Sonnenanbetung ist gleich zu Beginn des „Zarathustra“ präsent, in dem sich der Held mit der untergehenden Sonne identifiziert, um der „Unterwelt“ Licht zu bringen:

„Als Zarathustra dreißig Jahre alt war, verließ er seine Heimat und den See seiner Heimat und ging in das Gebirge. Hier genoß er seines Geistes und seiner Einsamkeit und wurde dessen zehn Jahre nicht müde. Endlich aber verwandelte sich sein Herz, – und eines Morgens stand er mit der Morgenröte auf, trat vor die Sonne hin und sprach zu ihr also:

»Du großes Gestirn! Was wäre dein Glück, wenn du nicht Die hättest, welchen du leuchtest!

Zehn Jahre kamst du hier herauf zu meiner Höhle: du würdest deines Lichtes und dieses Weges satt geworden sein, ohne mich, meinen Adler und meine Schlange.

[…]

Ich möchte verschenken und austeilen, bis die Weisen unter den Menschen wieder einmal ihrer Torheit und die Armen wieder einmal ihres Reichtums froh geworden sind.

Dazu muß ich in die Tiefe steigen: wie du des Abends tust, wenn du hinter das Meer gehst und noch der Unterwelt Licht bringst, du überreiches Gestirn!

Ich muß, gleich dir, untergehen, wie die Menschen es nennen, zu denen ich hinab will.“

Nietzsches Werk wurde um 1900 zu einem wissenschafts- und kulturhistorischen Kristallisationspunkt par excellence, der mächtig auf die Lebensreformbewegung ausstrahlte. Gerade deren Idee der Schaffung eines neuen Menschen erhielt von Nietzsche kräftige Impulse.


[1] Hoegl, 1991. [2] Ostwald, 1929, S. 49. [3] Bilz, 1918, S. 209. [4] http://de.wikipedia.org/wiki/Radium (16.4.2009) [5] Rilke [1902], 1906: 2. Buch, Teil 12, S. 185. [6] Knipper, 2001 / 2003. [7] Roelcke, 1999, S. 138-172. [8] http://de.wikipedia.org/wiki/Kultur (12.10.2011) [9] J. P. Frank, 1804, S. 878. [10] Kerbs / Reulecke (Hg.), 1998.


[i] Die Lebensreform, Bd. 2, S. 424; → Abb. Steckenpferd Lilienmilch-Seife [ii] Die Lebensreform, Bd. 2, S. 518; → Abb. Odol Sonne Werbeanzeige 1907 [iii] Die Lebensreform, Bd. 2, S. 518; → Abb. Odol Frauen Werbeanzeigen [iv] Die Lebensreform, Bd. 1, S. 77; → Abb. Ostwald 1929 [v] Die Lebensreform, Bd. 1, S. 192; → Abb. Höhensonne Hanau [vi] Die Lebensreform, Bd. 1, S. ??  → Abb. Höhensonne Hanau 1925 [vii] http://www.google.de/images?client=firefox-a&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&hl=de&source=hp&q=radiummineralbad+brambach&btnG=Bilder+suchen&gbv=2&aq=f&aqi=&aql=&oq (19.03.2011); → Abb. Radiummineralbad Brambach [viii] Pallardy (Hg.), 1989, nach S. 448; → Abb. Durchleuchtung Gemälde [ix] Volbeding, 1995, Abb. IV; → Abb. Röntgen Karikatur 1896. [x] H. Schott, 2005 [b], S. 17; → Abb. Strand-Idylle à la Röntgen.