10. Kap./5 * Strahlende Lichtmenschen

Bei der Propagierung der Lebensreform tauchten immer wieder manichäische und gnostische Gedanken auf: Es ging nämlich um den Endkampf zwischen dem guten Reich des Lichts und dem bösen Reich der Finsternis, um den „Kampf der Lichtfreunde gegen die Dunkelmänner“, wie eine Schrift zu Beginn des 20. Jahrhunderts lautete. Das programmatische Titelblatt ist vielsagend. (Abb. [i]) Eine Fotografie zeigt eine junge nackte Frau in einer Waldlichtung, unverkennbar eine Personifizierung der Naturgöttin Diana, die mit riesigem Pfeil und Bogen auf einen schwarz befrackten älteren Herrn losgeht, der offenbar in ihr Reich eindringen wollte. Nach den Motti der Nacktkultur „Die Natur kennt keine Kleider“ und „Der wahre Mensch ist der nackte Mensch“ sollte das Licht-Luftbad als Abhärtungsmethode gegen die Verweichlichung dienen. Der neue Mensch war selbst voller Licht. So erschienen dem Rassentheoretiker und Antisemiten Jörg Lanz-Liebenfels blonde Arier als „Lichtmenschen“, die in ihrer Schönheit nicht unter erotischen Zwängen litten, während sich die Dunkelrassigen, da sie sich ihrer Hässlichkeit bewusst geworden seien, aus „erotischem Futterneid“ zu „Muckern“ emporgeschwungen hätten.[1] Dieses rassistische Programm legte bei der Erzeugung des neuen Menschen weniger Wert auf die Selbsterziehung und Selbstüberwindung, als vielmehr auf die Züchtung („Aufartung“) der reinen arischen Rasse.

Die Metapher des Lichts war zentral für die Lebensreform insgesamt, insbesondere für Jugendbewegung und Nacktkultur, und symbolisierte Wahrheit und Reinheit sowie die Utopie des Heils und der Erlösung.[2] Werner Zimmermanns Bestseller „Lichtwärts. Ein Buch erlösender Erziehung“ mit einem „Buchschmuck von Fidus“ legte davon Zeugnis ab.[3] Der Mensch sollte demnach selbst zu einer Sonne werden: Das Ziel der Erziehung sei „der sonnige Mensch“.[4] Zimmermann malte die reformerische Utopie vom neuen Menschen in den schönsten Farben aus, bemerkenswerterweise ohne die gängigen rassistischen bzw. antisemitischen Klischees. Die Argumente und Maximen dieses schweizerischen Lebensreformers und Naturisten, der weit in der Welt herumkam, brachten das Herzensanliegen der Reformbewegung auf den Punkt. Sie seien im Folgenden ausführlich zitiert, da sie lehrbuchmäßig die Doktrin illustrieren.

Richtschnur für die Gesundheit sei die „eigene Natur“: „Ach, was schielst du jetzt wieder nach Krücken und Autoritäten, die doch nur freies stolzes Wachsen verkrüppeln? Frage deine eigene Natur. Sie steht dir unbedingt am nächsten, kennt deine ganz persönlichen Eigenheiten und will nur dein Bestes.“[5] Der sonnige Mensch entstehe aus einem Willensakt. Zimmermann berief sich auf Nietzsches Satz „Ehe: sie heiße ich den Willen zu zweien, das Eine zu schaffen, das mehr ist als die es schufen.“ Einzig aus diesem Willen heraus könne der sonnige Mensch entstehen.[6] Die spätestens seit Rudolf Virchow populäre Analogisierung von individuellem und sozialem Organismus – Virchow bezeichnete den einzelnen Organismus als „Zellenstaat“ – und dementsprechend die Analogisierung von individueller und sozialer Pathologie finden sich auch bei Zimmermann. In beiden Dimensionen drücke Krankheit nur die Missachtung von Naturgesetzen aus: „Die wirtschaftliche Not, die heute wieder einmal zum Himmel schreit, ist eine Krankheitserscheinung im sozialen Körper und, wie jede Erkrankung, auf die Mißachtung der natürlichen, organischen Lebensgesetze zurückzuführen. Wie für die persönliche, so ist auch für die volkswirtschaftliche Gesundung nichts nötig als Ausschaltung aller menschlich erklügelten, der Natur widersprechenden Einflüsse.“[7]

Zimmermann begeisterte sich für das seinerzeit aktuelle Konzept der „Freiwirtschaftslehre“ und trat 1915 dem gerade gegründeten Schweizer Freiland-Freigeld-Bund (SFB) bei, der sich 1925 in Schweizerischer Freiwirtschaftsbund umbenannte.[8] „Freiland“ bedeutete, dass der gesamte Grund und Boden in den Allgemeinbesitz des Volkes überführt werden sollte.[9] Die Vision vom „Freilandmenschen“ implizierte ein strahlendes Bild vom neuen Menschen, der wie ein paradiesisches Wesen mit der Natur im Einklang stand und entsprechend vorgestellt wurde. (Abb. [ii]) Die „Freilandfrau“ wurde von ihm, wohl auch in Anspielung auf Goethe, als das Ewig-Weibliche, als personifizierte Natura gar in den Himmel gehoben – ein beredtes Beispiel für die Verwendung eines traditionellen Topos, der in der frühneuzeitlichen Naturphilosophie Konjunktur hatte (Kap. 36): „Die Freilandfrau! – Mich dünkt, ich möchte mich niederwerfen vor ihr, der Reinen, Hohen. Frei schreitet sie durchs Leben, stark und licht: die wahre Königin. Sie ist der sonnige Mensch – sie ist die strahlende Persönlichkeit. […] Frei nimmt sie vom Leben für Seele und Leib, zu was ein innerer reiner Jubel, zu was Gott sie führt. Das erlösende Ewig –Weibliche ist Gestalt geworden.“[10] Für Zimmermann war Mutterschaft „der naturgewollte Beruf der Frau“, wie er in einer weiteren Schrift von 1933 verkündete.[11] Er argumentierte freilich nicht völkisch, sondern im Sinne sozialer Emanzipation. Der Bodenzins gehöre „den Frauen des Landes rechtmäßig als Mutterlohn“.[12] Auch die Hausfrauenarbeit sei zu entlohnen. Und noch einmal beschwor er „das Ewig-Weibliche“, das den Mann hinanziehen könne: „Freiland und Mutterlohn! − Frei wählt die Frau nach dem Zuge ihres Herzens! Herrlich enfalten sich die Früchte reiner Liebe im Freilandgarten! Gläubig wird der Mann hinblicken zur Gefährtin, zur Gattin, zur lichten, starken!“[13]

Pädagogische Reform und Lebensreform erstrebten gleichermaßen die naturgemäße Entfaltung des Menschen, die eine vollkommene Persönlichkeit mit Strahlkraft hervorbringen sollte.[14] Das zugrunde liegende Geschichtsmodell war schlicht und wurde von den betreffenden Autoren selbst kaum problematisiert: Durch den Sündenfall der verderblichen Zivilisation sei der Mensch aus dem ursprünglichen Naturparadies vertrieben worden, zu dem er nur durch eine radikale Reform zurückfinden könne. „Zurück zur Natur!“ lautete der von Rousseau inspirierte Schlachtruf. Der deutsche Historiker Wolfgang Krabbe bezeichnete dieses Denkschema von Paradies – Sündenfall – Erlösung als „gnostisches Geschichtsmodell“, in Anlehnung an die Charakterisierung des Marxismus als Erlösungslehre durch den österreichischen Soziologen Ernst Topitsch.[15] So komme es zu einem gnostischen Bewusstseins, „das in sich den Erwähltheits- mit dem Panazee-Gedanken verbindet“ und die Substanz lebensreformerischer Betätigung ausmache. „Das gnostische Bewußtsein erhob für sich den Anspruch der Ausschließlichkeit, es gab aus dieser Sicht keine anderen Lösungsmöglichkeiten […]. Das gnostische Bewußtsein resultierte aus einem Offenbarungserlebnis, in dem die für wahr erkannte Lehre zur Heilsbotschaft kumulierte.“[16] Durch ihre eschatologische Erwartung zusammen mit ihrem gnostischen Überlegenheitsbewusstsein hätten die spezifisch-lebensreformerischen Bewegungen im Unterschied zu den peripher-lebensreformerischen den Charakter des Sektiererhaften angenommen.[17] Dies soll im Folgenden am Beispiel des religiösen Lebensreformers Carl Huter und seiner „Helioda“-Lehre dargestellt werden.   

Huter war ein Laienheilkundiger, der unter anderem eine von ihm simplifizierte Phrenologie und Physignomik als Hilfsmittel seiner „Menschenkunde“ einsetzte und als ein religiös motivierter Wanderprediger auftrat. In synkretistischer Weise kombinierte er verschiedene paramedizinische Methoden mit wissenschaftlichem Anspruch. An seinen Schriften, die teilweise nach seinem Tod neu aufgelegt wurden, kann man die lang anhaltende Attraktivität der Phrenologie in Laienkreisen erkennen. Er war Oberhaupt des „Huterischen Weltbundes für psychophysiognomische Welt- und Menschenkenntnis und ethisch-ästhetische Persönlichkeitskultur“, zu dem er für die Kandidaten, die Mitglieder werden wollten, einen „Katechismus“ verfasste.[18] Die Berichte über „Experimentalvorträge“, die Huter im November 1908 vor einem faszinierten Publikum hielt, sind bemerkenswert.[19] In ihnen beschrieb er, wie er „ohne jede Suggestion“ seine „Helioda-Strahlen“ demonstrieren und nachweisen konnte. Dabei folgte er mesmeristischen Vorstellungen und Experimentaltechniken, ohne direkt auf Theorie und Praxis des animalischen Magnetismus einzugehen (Kap. 25). Seine „Helioda-Strahlen“ bezeichnete er als „Lebensstrahlen“, „Empfindungsstrahlen“, „Lebensempfingungs-Strahlkraft“ oder „dritte Weltenergie“, nachweisbar durch ein „Hellfühl-, Bestrahlungs- und Gedankenübertragungsexperiment“ mit „Helioda“.[20] Im Grunde griff Huter dabei auf das Arsenal der mesmeristischer Praktiken zurück: magnetische Striche, sympathetische Empfindungen im Rapport, intuitive Diagnose. Interessanterweise übernahm Huter dabei nicht nur die Rolle eines Magnetiseurs, sondern dort, wo er selbst seinen „Hell- und Fernsinn“ spielen ließ, um den Körperzustand einer Versuchsperson zu durchleuchten, die Rolle eines somnambulen Sehers, eines Mediums: „Im Hinterkopfe der Dame empfand Herr Huter mangelhaften Blutabfluss, hingegen im Gesicht und Vorderhaupt lebhafte Blutzirkulation. […] In der oberen Brustregion fühlte er eine weiche, stark odische Emanation.“[21]

Huters Argumentation, mit der er „okkulte Lebens- und Seelenkräfte“ beweisen wollte, war wissenschaftshistorisch betrachtet ein Anachronismus. Er wandte sich explizit gegen die damals wissenschaftlich akzeptierte Lehre von Hypnose und Suggestion und bediente sich stattdessen mit zum Teil eigenwilliger Terminologie einiger grober Versatzstücke des Mesmerismus und der romantischen Naturphilosophie. „Helioda“ als „dritte Weltenergie“ sei „das magische Bewusstsein, das Weltempfinden, oder das alle Dinge und Materie durchdringende und bewohnende Empfinden.“ Nicht vom „Gehirnbewusstsein“ seien die Körpererregungen erzeugt, sondern die durch äußere Strahleneinwirkung erregten Körperzustände würden sekundär im Gehirn zu Bewusstsein gelangen. So habe die Versuchsperson „Fräulein Mathilde U.“ „ganz objektiv und ohne Mitwirkung von Ideensuggestion und Vorstellungen wirklich äussere Kraft und Strahleneinwirkungen gefühlt und in völlig wachem Zustande selbst kontrolliert.“[22] Am Huter’schen Beispiel lässt sich die sektiererische Gruppendynamik studieren, die von lebensreformerischen Impulsen freigesetzt wurde. Der Sektengründer vermochte offenbar sein Publikum zu faszinieren. Bei seinen Auftritten in Köln wirkten die „Tatsachen […] derart verblüffend auf die Anwesenden und waren derart neu, dass sie das Interesse aller im hohen Masse gefesselt hatten.“ [23] So sei wenig später nach der „Einführung der Huter’schen Wissenschaft in der Rheinischen Metropole“ ein Ortsverein des „Huter’schen Weltbundes“ gegründet worden.

Jahrzehnte später, so berichtete Huters Sohn Carl Heinrich, sei ihm sein 1912 verstorbener Vater im KZ Oranienburg als „göttlicher Meister“ erschienen und habe ihm im Juni 1945 seine göttliche Sendung offenbart: „Ich wurde auf die Erde gesandt, um der Menschheit als Gottgeist eine weitere Erkenntnis zu vermitteln, nicht um die großen Religionen aufzulösen, sondern um sie zu erfüllen.“[24] Carl Huters „neue Weltanschauung in 72 Sätzen dargelegt“ zeigte ihn als Gründer einer neuen Religion, in der Naturphilosophie, Vitalismus, Psycho-Physiognomik und „Kallisophie“ vereint waren.[25] Die Kallisophie wollte die Schönheit zum höchsten Ideal und göttlichen Prinzip erheben. Sie richtete sich gleichermaßen gegen Materialismus und Spiritismus und wurde zum Mittelpunkt und Gradmesser erklärt, „der sozusagen auf dem direktesten Wege zum Himmel führt.“ Vor allem sollte die Kallisophie gegen die „geistige Entartung“ in Spiritismus und Materialismus wirken und vor dem Verfall retten.[26] Huters Sohn, der sich in der Nachkriegszeit offenbar als Nachfolger seines Vaters begriff, entwarf das „kallisophische Bundes-Symbol“, welches das „Religions-Symbol“ seines Vaters – „Mann, Weib und Kinde das Weltall darstellend“ – ablösen sollte: ein Dreieck mit Menschenauge, darunter zwei sich drückende Hände und darunter das Sternzeichen für Wassermann. (Abb. [iii]) Das Auge symbolisiere den „alles schauenden Weltgeist des Lichts“, die Hände die Verbrüderung aller Menschen und das Sternzeichen das neue, gerade beginnende Zeitalter. Auf das „Auge Gottes“ als zentrales Symbol der Theosophie in der frühen Neuzeit und seine späteren Modifikationen kommen wir an anderer Stelle zurück (Kap. 29).

Huters Strahlenmetaphorik passte gut in den Kontext der Lebensreform und ihres impliziten Sonnenkults. Sie stand im Mittelpunkt seiner naturphilosophischen Spekulationen: „Wie ich nachgewiesen habe, besitzt jede Substanz strahlende Energie, aber nicht jede Substanz strahlt in gleicher Kraft, sondern die Strahlen sind verschieden an Kraftmasse und Intensität.“[27] Diese „Elementarstrahlen“ seien freilich nur sensiblen Menschen, künstlerischen und religiösen Geistern als „Gottes unsichtbarer Odem“ wahrnehmbar, der alles durchdringe. Huter stellte die Einzigartigkeit der Helioda-Strahlen heraus, sie seien „keine rein magnetischen und keine rein elektrische Strahlen“. Denn es gebe daneben noch eine dritte, psychologische Naturkraft, in deren Innerem sich die von ihm entdeckte „geistige Schöpferkraft Helioda“ verberge.[28] Die Naturkräfte wie der Magnetismus, die Elektrizität, die chemische Energie oder das Reichenbach’sche Od seien – im Gegensatz zur Helioda – keine Lebenskräfte, sondern lediglich mechanische Energien. Merkwürdigerweise klammerte er Mesmers „animalischen Magnetismus“ und den Begriff des Fluidums aus, die Analoges für sich in Anspruch nahmen (Kap. 22).

Huters Ruf als charismatische Persönlichkeit soll auch die gelehrte Welt erreicht haben. So habe der Berliner Pathologe Rudolf Virchow ihn angeblich aufgefordert, seine Entdeckungen auf dem deutschen Anthropologen-Kongress in Hannover 1893 darzulegen.[29] Huter habe jedoch aus gesundheitlichen Gründen die Einladung zu einem Vortrag ablehnen müssen. Virchow sei jedoch anderweitig über seine Lehre informiert worden und habe sich lobend über sie ausgesprochen, so die Legende.[30] Huters originelle Kombination von Psycho-Physiognomik und Helioda-Lehre führte ihn zu einer Typologie von guten und weniger guten Menschen (Kap. 9). Das Ideal des „strahlenden Menschen“ war physiognomisch leicht erkennbar. Auf der betreffenden Abbildung erscheinen gegenüber magnetischen, odischen und Wärmstrahlen „Helioda- oder geistige Lebenstrahlen“, die eine Aureole um den Kopf bilden, am längsten. (Abb. [iv]) So konnte Huter ein „Anschauungsbild zum Zukunftsstaat mit der Rangordnung der Geister“ zeichnen, „wo der Weiseste regiert“. (Abb. [v])


[1] Zit. n. Krabbe, 1974, S. 101. [2] A. a. O., S. 104. [3] W. Zimmermann, 1924. [4] Ebd., S. 6. [5] A. a. O, S. 15. [6] A. a. O., S. 25. [7] A. a. O., S. 113 [Hervorhebung im Original]. [8] http://www.lebensreform.ch/cms/schweizer-freiland-freigeld-bund/ (18.04.2009) [9] A. a. O., s. 114. [10] Ebd., S. 115 f. [Hervorhebungen im Original]. [11] W. Zimmermann, 1933, S. 5. [12] A. a. O., S. 9. [13] A. a. O., S. 16. [14] Krabbe, 1974, S. 105. [15] A. a. O., S. 167; Topitsch, 1966, S. 298 ff. [16] Krabbe, 1974, S. 168. [17] A. a. O., S. 170. [18] C. Huter, 1909. [19] Ebd., S. 166-175. [20] Ebd., S. 168. [21] A. a. O., S. 169. [22] A. a. O., S. 167. [23] A. a. O., S. 174. [24] C. H. Huter, 1962, S. 149. [25] A. a. O., S. 162-169. [26] C. Huter [1903], 1929, S. 142 f. [27] Zit. n. C. H. Huter, 1962, S. 224. [28] A. a. O., S. 225. [29] C. Huter, 1928 [Vorwort zur Neuauflage]. [30] http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:_jiOiALRo7QJ:helioda1.blogspot.com/2010/02/huter-2-aus-eigener-kraft-mit-pinsel.html+rudolf+virchow+carl+huter&cd=3&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-a&source=www.google.de (19.03.2011).


[i] Krabbe, 1974, S. 98; Kästner (Hg.), 1910; → Abb. Kampf der Lichtfreunde [ii] W. Zimmermann, 1924; → Abb. Zimmermann Lichtwärts [iii] C. H. Huter, 1962, 207; → Abb. Huters Bundes-Symbol [iv] C. Huter, 1928, S. 32; → Abb. Huter Strahlender Mensch [v] C. Huter, 1928. S. 179; → Abb. Huter Rangordnung der Geister