24. Kap./4 * Fluidum im Spiegel der Erfahrung

           Justinus Kerners Sohn Theobald erlebte in seiner Jugendzeit die Aktivitäten seines Vaters aus nächster Nähe, wovon er in in seinen Erinnerungen „Das Kernerhaus und seine Gäste“ sehr lebendig und erfrischend erzählt.[1] In diesem Haus habe die schwäbische Romantik „ihre Wegschenke, ihre Herberge, ihr Sommergasthaus“ gehabt, „das aller Welt Kindern offenstand“, wie Theodor Heuss später einmal schrieb.[2] Theobald trat als magnetisierender Arzt in die Fußstapfen seines Vaters, ohne allerdings dessen Interesse am Somnambulismus zu teilen, den er grundsätzlich für schädlich hielt. Stattdessen kombinierte er während seiner Zeit als praktischer Arzt und „Vorsteher der galvanischen Heilanstalt in Cannstatt“ in den 1850er Jahren den animalischen Magnetismus mit dem Galvanismus. Der kurze Abriss seiner Behandlungsmethode zeigt eine nüchterne Einschätzung und skeptische Distanz zum Mesmerismus, der durch sensationslüsterne Schaustellungen in Misskredit geraten sei, wie er öfter hervorhob. Er wolle die „anspruchsloseste Wahrheit“ anstelle von „Mysticismus“, „Phantasterei, Uebertreibung und Lüge“.[3] So distanzierte er sich von Werbeaktivitäten, es gehe ihm eben nicht um „Haarwuchsbeförderungsmittel“, „Rheumatismuskette“, „Baunscheidtismus“.[4]

Er bezog sich zustimmend auf Mesmer. Der habe dem „Franzosen Puségur“ erklärt, „welcher den Somnambulismus und das in ihm sich kundgebende innere Schauen als Bedingung der Heilung ansah, daß die Heilung der verschiedensten Krankheitenen ohne Somnambulismus stattfinden könne. Diese Ansicht Mesmers fand später durch Ennemoser und andere deutsche Aerzte ihre Bestätigung.“[5] Theobald Kerner warnte regelrecht vor der Überhöhung des Somnambulismus als Heilmittel, da dieser selbst eine Krankheit „wie Hysterie oder Veitstanz“ sei und den ohnehin Kranken mit einer zusätzlichen Krankheit bedrohe. Auch sei Täuschung und Betrug von Somnambulen zu beobachten, wenn ihre Krankheit schwächer werde.[6] Der magnetische Schlaf sei der „heilende[n] Kraft des Magnetismus“ abträglich.[7]

Theobald Kerner setzte sich auch mit gruppen- bzw. massenpsychologischen Phänomenen auseinander und kam dabei der späteren Suggestionslehre nahe. Wenn man z. B. einer Menschengruppe erkläre, einige würden durch magnetische Kraft Zahnweh bekommen, so stelle sich regelmäßig der Erfolg ein. Dieser sei aber nicht auf Magnetismus zurückzuführen, „sondern durch meine Worte wurde unwillkürlich jeder an seine Zähne erinnert, und da wo alte Schmerzen schlummerten, sind sie durch diese Erinnerung wieder aufgewacht.“[8] Theobald setzte sich auch, wie sein Vater Justinus kurz zuvor[9], mit der „Geistesepidemie“ des Tischerückens in Europa auseinander, wobei er die Phänomene als „elektrische“ einschätzte. Man könne sich vorstellen, dass sich eine elektrische Kraft in manchen Händen erzeuge, „welche ein Tischchen in Bewegung sezen könnte.“[10] In bewusster Abgrenzung von solchen dubiosen Schaueffekten vertrat er den therapeutischen Grundsatz der Schlichtheit, um die Phantasie nicht zu reizen: „je einfacher, kunstloser magnetisirt wird, desto besser ist es. Das elegante Magnetisiren taugt zu nichts; Bauern, Schäfer sah ich mit plumper Hand die besten magnetischen Kuren machen.“[11] Die „Energie des Willens“ sei eben entscheidend, die Fähigkeit, die „Willenskraft auf Einen Punkt hin“ zu konzentrieren. Sehr anschaulich war seine sinnliche Maxime, man müsse beim Magnetisieren „durch die Hand so zu sagen athmen, denken“, dann werde man „die Ausströmung auf den leidenden Theil“ fühlen und andere fühlen lassen können.[12] Der Ausdruck „durch die Hand atmen und denken“ macht deutlich, wie sehr hier das Magnetisieren als spiritueller, pneumatischer Akt der Ausstrahlung gedacht war.

Theobald Kerner kam der Mesmer’schen Vorstellung von der „Mittheilung des Lebensfeuers“ nahe, wenn er behauptete, der Magnetiseur werde durch das Magnetisieren nicht geschwächt, sondern zünde nur eine Kraft an:  Er „gibt von seiner Kraft weniger ab, als daß er die in dem Kranken schlummernde erweckt, zu frischem Leben bringt; es ist das Anzünden eines Lichtes an dem andern, wobei das anzündende auch nicht an Kraft verliert.“ Theobald wandte den Magnetismus vor allem zur Untersützung des Galvanismus an. Jener mildere und befestige „die mehr reizende, flüchtige Wirkung des Galvanismus“ und untersütze ihn „namentlich in der Sphäre der Vegetationskrankheiten.“ [13] Magnetische „Paquete“, wie er die baquets bezeichnete, hätten nur historischen Wert, ihre Wirkung sei eine „imaginäre“. Auch das „Kieserische Paquet“ hielt er wegen seiner Zusammensetzung für zweifelhaft, es sei jedoch „mit Galvanismus verbunden in der Epilepsie, auch bei der Bleichsucht nicht ohne Nutzen“. Offenbar hatte er entsprechende eigene Erfahrungen gemacht. Interessant ist seine Interpretation des „Nervenstimmers“, dem besonderen baquet, das sein Vater nach Angaben der „Seherin von Prevorst“ für deren Selbstbehandlung bauen ließ (Kap. 26). Er betrachtete ihn als einen qasi homöopathischen Apparat: “Die Homöopathie ist durch diese Maschine so zu sagen figürlich dargestellt.”[14] Auf den interesannten Zusammenhang von Homöopathie und Mesmerismus kommen wir zurück (siehe unten).

Wenn der baquet als technischer Apparat das magnetische Fluidum akkumulieren und kondensieren sollte, so sollte es der Spiegel als Reflexionsinstrument verstärken. Damit bediente sich auch der Mesmerimus jener Spiegelmetaphorik, deren epochen- und kulturübergreifende Bedeutung eindrucksvoll ist. So ist der Spiegel in der Kulturgeschichte, insbesondere in der Geschichte der Magie, ein bekanntes Instrument. Er schien über Zauberkräfte zu verfügen und wurde deshalb zu verschiedenen Zwecken eingesetzt: zum in die Ferne sehen, zum Vorhersagen, zum Erkennen geheimer Schätze – und schließlich auch zur Selbstbefragung wie im Grimmschen Märchen: „Spieglein, Spieglein an der Wand …“. Auf Freuds speziellen „Zauberspiegel“, den er bei seiner Selbstanalyse real und bei seiner psychoanalytischen Technik metaphorisch vor Augen hatte, habe ich an anderer Stelle schon hingewiesen (Kap. 18). Es ist bemerkenswert, dass der Spiegel als Hilfsinstrument des Magnetisierens empfohlen und offensichtlich auch regulär eingesetzt wurde, wie es in Kluges Lehrbuch nachzulesen ist: Das Fluidum, „jenes feine Wesen“, werde „wie das Licht, durch Spiegel reflectirt“.[15] Da es vom Quecksilber beschleunigt reflektiert werde, schien es in einem konkreten Falle, über den Tardy berichtet hatte, klar, dass „die Somnambule während ihres magnetischen Schlafes sich nie vor einen Spiegel stellen und hineinsehen durfte, ohne sich, nach ihrer Behauptung, mit Fluidum zu überladen und mancherlei Beschwerden darnach zu empfinden.“[16] Übrigens bezog sich auch Kieser auf dies Krankengeschichte von Tardy und führte die „Wirkungen der Spiegel“ auf die Einwirkung der Metalle, insbesondere des Quecksilbers, auf Somnambule zurück.[17] Diese und ähnliche Beobachtungen, dass man auch auf den Kranken wirken könne, „wenn man sein in dem Spiegel befindliches Bild magnetisirt“, gaben nach Kluge „die Veranlassung zum Ausschmücken der magnetischen Cursäle mit Spiegeln“.[18] Bereits Mesmer hatte Spiegel dementsprechend verwandt und zu den „Verstärkungsmitteln“ des Magnetismus gezählt. Kluge empfahl nun als bestes Verstärkungsmittel einen ovalen Spiegel „von etwa sechs Zoll Längendurchmesser“ vor die Brust des Magnetiseurs – „demnach der Herzgrube des Somnambul gegenüber“ – zu binden, wodurch das magnetische Fluidum auf die zu magnetisierende Person verstärkt einströme.[19] Dieses Arrangement folgte offenbar der Vorstellung, dass der Spiegel das Fluidum wie Lichtstrahlen reflektieren könne. Durch die Manipulation des Magnetiseurs wurde im Selbstverständnis der Akteure Fluidum in der Herzgrube (hypochondrium) der magnetisierten Person angehäuft, strahlte dann ab, traf auf den gegenüberliegenden Spiegel des Magnetiseurs und wurde von hier auf deren Herzgrube zurückgelenkt, was die dortige fluidale Konzentration erhöhen sollte.

Kieser berichtete über seine experimentellen Erfahrungen mit Spiegeln. Seine Grundannahme war, dass „ein tellurischer Körper von jeder seiner Flächen die tellurische Kraft in gerade Linien“ ausstrahle – analog den Lichtstrahlen.[20] So wirkten flache Metallspiegel „weit stärker und in größerer Entfernung […], wenn ihre Fläche dem Somnambul zugekehrt war, als eine weit größere Masse Metall in Kugelform.“ Kieser experimentierte auch mit Hohlspiegeln, deren Wirkung unabhängig vom Licht sei: „Ein kupferner Hohlspiegel von 2 Fuß Durchmesser wirkte mit seiner concaven Fläche so stark, daß ein reizbarer Somnambul sich gewöhnlich dadurch in Schlaf versetzte, daß er sein Gesicht auf einen Augenblick in den Fokus desselben brachte. – Daß hierbei das Licht gleichgültig war, zeigte derselbe Erfolg in einem dunklen und in einem hellen Zimmer.“[21] Kieser unterschied zwei Wirkungsweisen „siderischer Planspiegel und Hohlspiegel (Quecksilberspiegel)“: zum einen, um die „stralende Kraft derselben auf einen Punct zu richten“, zum anderen, um die „stralende magnetische Kraft des Menschen, des Baquets auf den Kranken zurückzuwerfen.“[22] Kieser dachte primär an die strahlende Kraft der Spiegel per se, die bei der Konstruktion des „siderischen Baquets“ eingebaut werden könnten, „deren Stralen auf den Unterleib des Kranken fielen, und bei Anwendung von Hohlspiegeln könnte in deren Fokus eine heiße eiserne Kugel angebracht werden, um zugleich Wärme einwirken zu lassen.“ Wärme zählte nach Kieser „als tellurische Metamorphose des Lichts“ zu den „Unterstützungsmitteln der magnetischen Behandlung.“[23] Er kritisierte den über dem „Wolfartschen Baquet“ angebrachten konvexen Spiegel, „der nur die magnetischen Stralen zerstreuen kann“. Dieser müsse, so Kieser, konkav sein, um „volle Wirkung“ zu erzielen.[24]

In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Mesmerismus als Kronzeuge der Magie aufgerufen. Seine Phänomene sollte beweisen, dass die europäische Tradition der magia naturalis, aber auch orientalische, insbesondere indische Traditionen der Magie eine Realität darstellten, die auch in der Gegenwart ihre Wirksamkeit entfaltete. So meinte der französische Magnetiseur und Esoteriker Jules Du Potet de Sennevoy, auch als „le Baron du Potet“ bekannt, dass der magnetische Schlaf „ein magischer Zustand“ sei und man deshalb das Wort „Magnetismus“ durch „Magismus“ ersetzen solle.[25] Er führte den Mesmerismus in England ein und beeinflusste insbesondere den englischen Medizinprofessor John Elliotson, an dessen North London Hospital (heute University College London) er 1837 tätig war und magnetische Experimente durchführte.[26] Im „geheimen Teil der magischen Werke“ wollte Du Potet deren „magischen Mechanismus“ aufzeigen, insbesondere „die dominierende geistige Kraft […], welche die physischen Kräfte bezwingt.“[27] Hierbei widmete er sich auch der „Bereitung des Spiegels“.[28] Im „hellseherischen Somnambulismus“ sehe die Seele des Sehers nicht im Metall- oder Glasspiegel und auch nicht in einer Kristallkugel, da beim „magischen Schauen“ die Augen nicht gebraucht würden. Durch „Erweckung der inneren Sinne“ „funktionieren die Magengrube, der Nacken und andere Körperteile, wie sonst nur die Augen, und die Gegenstände werden mit großer Deutlichkeit wahrgenommen.“

Du Potet schilderte, wie ein „Spiegel“ als Hilfsmittel herzustellen sei: man solle mit einem Stück Kohle „einen Kreis von 7 oder 8 Zentimeter Durchmesser“ ziehen und die Scheibe schwärzen. Dabei habe „eine Entsendung des ‚Feuers’ aus dem Innern des Experimentators“ zu erfolgen. Zunächst sei nichts im Spiegel zu sehen, aber es würde sich dann eine „tatsächliche Kraft“ in ihm entwickeln, die den Menschen im Innersten aufwühle, die „Seelenkräfte beginnen sich zu regen und ihre Schwingen zu entfalten.“ Du Potet wollte mit diesem „magischen Spiegel“, wie er an anderer Stelle ausführte, „daß die ‚Lebensgeister’ in diesen Kreis gebannt werden, und das andere aus der Umgebung von ihnen angezogen werden und sich hinzugesellen, um mit ersteren eine gewisse Verbindung einzugehen.“[29] Versuchspersonen, die durch den Blick in diesen „Spiegel“ in eine schwere Krise gerieten, schienen seine Affassung zu bestätigen.[30] Wer magische Dinge hervorbringen wolle, dem müsse „ein Feuer durch die Adern rinnen“ und der müsse „eine Art von Erregung, die nichts mit Erotik gemein hat“, aus sich selbst heraustreten lassen.“[31] Diese Vorstellung des Feuers war für ihn sehr wichtig. Er illustrierte sie in verschiedenen Abbildungen, die nun nicht feine magnetische Ausstrahlungen von den Handflächen oder Fingerspitzen zeigen, sondern massive züngelnde Flammen, sozusagen magische Ausflammungen. In einer Abbildung richtet der Magnetiseur seine linke Flammenhand auf den Kopf eines zurückweichenden Mannes, beide nackt. (Abb. [i]) Offenbar sollte hier die „dominierende geistige Kraft“ in einer Konstellation demonstriert werden, die allerdings einen bedrohlichen Eindruck macht. Diese Abbildung nutzte auch der französisch-schweizerische Magnetiseur Hector Durville als Sinnbild göttlicher Heilkraft, die er mit dem (animalischen) Magnetismus identifizierte.[32] Eine andere Illustration zeigt einen nackten athletischen Mann, von dem rundherum Flammen ausgehen, Symbol für „jenes stolze, selbstbewußte Geschlecht, das voll Würde einherschritt“, für jenen Zustand vor dem Sündenfall. (Abb. [ii])

Am Beispiel von Du Potet können wir das Zusammengehen von Naturphilosophie, Magie und Mesmerismus in der Mitte des 19. Jahrhunderts im Einzelnen studieren − jene Melange, aus der die späteren Strömungen der Esoterik und des Okkultismus hervorgingen und die „wissenschaftliche“ Parapsychologie auf den Plan riefen. In seinen Lebenserinnerungn berichtet er von seiner „Initation“, als er 1815, dem Todesjahr Mesmers, erstmals das Wort „Magnetismus“ ausgesprochen hörte. Eine innere Stimme habe ihm gesagt, dass er „diese okkulte Gabe“ besitze: „Zum erstenmal in meinem Leben war ich von einer innerlichen Kraft berührt, von einem Feuer ergriffen worden, das durch meine Adern lief und meinen Herzschlag beschleunigte.“[33] Sofort experimentierte er mit dieser Kraft und probierte sie an zwei jungen Mädchen aus, „die ebenso unwissend waren wie ich […]. In einem Augenblick waren sie eingeschlafen!“[34] Er setzte mit diesem Hebel, wie er berichtet, nicht nur „menschliche Maschinen in Bewegung“, sondern machte auch an „eingeschläferten Tieren“ seine Proben.[35] Er fühlte sich von Gott zum Magnetiseur berufen wie ein Kind, das voller Freude „seine Aufgabe in Demut“ vollführt.[36] Er erwarb sich als Heiler einen großen Ruf. Als wissenschaftlich Ungebildeter wollte er seinen eigenen Weg gehen, nämlich „die Beobachtung der Natur und ihre Nachahmung.“[37] Er schätzte das „Nest“ seiner mesmeristischen Lehrmeister Puységur und Deleuze als „recht gut“ ein, wollte aber eigene Wege gehen: „mir ein kleines Haus bauen, das ich mir als mein besonderes Eigentum betrachten konnte.“[38]

Du Potet wollte sich mit einem „Amalgam“ aus Wach- und Schlafzustand und seinen Erscheinungsformen befassen, „die der Gelehrtenwelt noch unbekannt sind.“[39]  Dabei berief er sich ganz auf seine eigenen Erfahrungen: „Der Magnetismus hat sich förmlich in mir inkarniert und will man dasselbe über ihn erfahren, was ich darüber weiß, so ist es nötig, daß man denselben Weg durchschreitet.“[40] Licht werde die Finsternis verjagen und „eine Revolution wird über die Systeme und Doktrinen hereinbrechen“. Dabei berief er sich immer wieder auf Mesmer, dessen Kritiker sich allesamt getäuscht hätten, da sie falsche Ursachen annahmen.[41] Die magnetischen Heilungen erfolgten „durch den bloßen Einfluß des Nervensystems, ohne Wunder und ohne Glaube.“ Die Natur war für ihn oberste Instanz, deren Belehrung er sich „würdig machen“ wollte: „Ist sie nicht selbst die große Magierin? […] Eine Wissenschaft aufstellen, heißt, ihre Werkzeuge kennen lernen, sie beobachten und von ihr lernen bei ihrem Werke.“[42] Insofern hatte der Topos von der „entschleierten Magie“ (la magie dévoilée) für ihn programmatische Bedeutung.


[1] Th. Kerner, 1894. [2] Heuss [1926], 1961, S. 130. [3] Th. Kerner, 1857, S. IV. [4] A. a. O., S. III. [5] A. a. O., S. 44. [6] A. a. O., S. 45. [7] A. a. O., S. 45. [8] A. a. O., S. 48. [9] J. Kerner, 1853. [10] Th. Kerner, 1857, S. 48-50. [11] A. a. O., S. 51. [12] A. a. O., S. 52. [13] A. a. O., S. 53. [14] A. a. O., S. 54. [15] Kluge, 1811, S. 47. [16] A. a. O., S. 145. [17] Kieser, 1822, Bd. 1., S. 127. [18] Kluge [1811], 1818, S. 282. [19] A. a. O., S. 481. [20] Kieser,  1822,Bd. 1, S. 331. [21] A. a. O., S. 332. [22] A. a. O., S. 458. [23] A. a. O., S. 449. [24] A. a. O., S. 458 f. [25] Du Potet [1852], 1925, S. 119. [26] http://fr.wikipedia.org/wiki/Baron_du_Potet (9.01.2013) [27] A. a. O., S. 118. [28] A. a. O., S. 133 f. [29] A. a. O., S. 61. [30] A. a. O., S. 61-64. [31] A. a. O., S. 141. [32] Hector Durville, 1921, Titelblatt u. S. 276. [33] A. a. O., S. 9. [34] A. a. O., S. 10. [35] A. a. O., S. 11. [36] A. a. O., S. 17.[37] A. a. O., S. 19. [38] A. a. O., S. 20. [39] A. a. O., S. 23. [40] A. a. O., S. 24. [41] A. a. O., S. 27. [42] A. a. o., S. 37.

[i] A. a. O., S. 118; → Abb. Du Potet Flammenhand  [ii] Du Potet [1852], 1925, S. 144; → Abb. Du Potet Flammenmann

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