24. Kap./5 * Mesmerismus in der Homöopathie

Mesmerismus und Homöopathie haben gemeinsame ideengeschichtliche Wurzeln und als Heilkonzepte gemeinsame theoretische und praktische Grundzüge. Ihre Begründer, Franz Anton Mesmer und Samuel Hahnemann, waren Erben der magia naturalis, die sich als Ärzte auf der wissenschaftlichen Höhe ihrer Zeit befanden und die Medizin grundlegend reformieren, auf eine neue Basis stellen wollten. Beide wollten empirisch beweisen, dass ihre Grundannahmen der Wirklichkeit entsprachen. Mesmer ging vom „animalischen Magnetismus“ und dem „Fluidum“ als einer kosmischen Kraft aus, die er mit therapeutischen Techniken als Heilmittel einsetzen wollte. Hahnemann glaubte, auf Grund des Simile-Prinzips (similia similibus curantur) die Lebenskraft im Organismus zu Heilzwecken anregen zu können. In beiden Fällen war die Sympathielehre maßgeblich, die durch die  neuplatonische Aufladung der Naturphilosophie in der frühen Neuzeit gerade in Medizin und Arzneimittellehre bis weit ins 19. Jahrhundert hinein populär war. Der gut 20 Jahre ältere Mesmer hat, soweit mir bekannt ist, keine Notiz mehr von der Homöopathie genommen. Als er 1815 zurückgezogen in Meersburg am Bodensee starb, steckte diese noch in den Kinderschuhen. Anders Hahnemann und einige seiner Schüler: Sie erlebten die Hochkonjunktur des Mesmerismus und probierten sich als Magnetiseure − wie viele Ärzte im frühen 19. Jahrhundert. Bekanntlich verurteilte Hahnemann alle nicht-homöopathischen Heilmethoden seiner Zeit als „Allopathie“. Freilich machte er eine einzige Ausnahme: Der Mesmerismus schien ihm nicht nur akzeptabel, sondern sogar ein Hilfsmittel zu bieten, um die homöopathische Behandlung zu intensivieren.

Mesmers animalischer Magnetismus propagierte ein „Natursystem“, eine „allgemeine Heilkunde zur Erhaltung des Menschen“, die mit Hilfe des „Fluidums“, der reinen Naturheilkraft, therapeutisch angewandt werden sollte (siehe oben). Die Heilwirkung beruhte auf einer dynamischen  Beeinflussung, welche den Krankheitszustand auflösen sollte. Dieser schien durch einen „Widerstand“, eine (nervös bedingte) Blockade im Organismus, bedingt zu sein. So unterschied Mesmer „kritische“ und „symptomatische Zufälle“, also „Zufälle“ (Symptome, Zeichen) der Heilung und „Zufälle“ der Krankheit: „Da die Wirkungskraft der Natur gegen den Widerstand durch die Anwendung des thierischen Magnetismus verstärkt wird, so folgt daraus, daß sich die kritischen Zufälle mehren, während die symptomatischen Zufälle − oder die Krankheit − sich mindern.“[1] Die therapeutische Wende offenbarte sich dann in einer „heilsamen Krise“, die als ein Analogon der homöopathischen „Erstverschlimmerung“ verstanden werden kann. Auch die umgekehrte Reihenfolge, in der Krankheitssymptome unter der Behandlung auftauchen, entsprach der Reaktionsweise unter homöopathischer Behandlung: „Man bemerkt noch, daß die Entwickelung der Symptome sich in umgekehrter Ordnung, wie sich die Krankheit gebildet hatte, bewirkt. Man könnte sagen, daß die Krankheit sich als eine Art Knäul darstellt, welches sich genau in der umgekehrten Ordnung, wie es anwuchs, entwickelt.“[2] Übrigens entsprach Sigmund Freuds Modell der „Schichtung“ des „pathogenen Materials“ der Hysterie und die analytische Technik, „den Widerstand zum Schmelzen zu bringen“, in frappierender Weise Mesmers Metaphorik.[3]

Beleuchten wir nun das Verhältnis von Homöopathie und Mesmerismus, dieses wenig beachtete Kapitel der Medizingeschichte, etwas genauer, das für die Vorstellung von einer Magie der Natur unter dem Vorzeichen von Elektrizität und „Sympathie“ um 1800 aufschlussreich ist.[4] Hahnemann schrieb bereits 1805 in „Heilkunde der Erfahrung“, dem Verläufer seines Hauptwerks  „Organon der rationellen Heilkunde“ (1810), dass im „empfindlichen“ kranken Körper kleinste Arzneimittelgaben wirken könnten, die im gesunden wirkungslos blieben: „Die Empfindlichkeit des hochkranken Körpers gegen Arzneireize steigt in vielen Fällen bis zu dem Grade, daß Potenzen auf ihn zu wirken und ihn zu erregen anfangen, deren Existenz man sogar leugnete, weil sie auf den gesunden, festen Körper und in mancherlei nicht dazu geeigneten Krankheiten, keine Wirkung zeigen. Die heroische Kraft des Animalismus (thierischen Magnetismus,) oder jene bei gewissen Arten der Berührung oder Fast-Berührung erfolgende immaterielle Influenz von einem lebenden menschlichen Körper auf einen andern, welche auf sehr empfindliche, zu heftigen Gemüthsbewegungen sowohl, als zu hoher Reizbarkeit der Muskelfasern sehr aufgelegte, zart gebaute Personen beiderlei Geschlechts so viel Erregung macht, mag hier als Beispiel dienen.“[5] Hahnemann hielt in diesem Kontext eine Lobrede auf die „Lehrmeisterin“ Natur, die durchaus dem Geiste der magia naturalis entsprach. Man müssse gewahr werden, „daß die weise Natur mit einfachen, oft kleinen Hülfsmitteln die größten Werke zu Stande bringt. Ihr hierin nachzuahmen, muß das höchste Bestreben des denkenden Menschen seyn.“[6]

Auch im „Organon“ erwähnte Hahnemann den Mesmerismus bzw. „animalischen“ oder „thierischen Magnetismus“ ab der ersten Auflage. Er war über Methode des Magnetisierens mit speziellen Handbewegungen („Striche“) gut informiert. Ein „positiver Mesmerism“ beruhe „auf einer dynamischen Einströmung von mehr oder weniger Lebenskraft in den Leidenden“, das Gegenteil bewirke „negativer Mesmerism“, der etwa „zur Erweckung aus dem Nachtwandlerschlafe“ gebraucht werde.[7] Für Hahnemann war der Mesmerismus ein einzigartiges Heilkonzept, das „von der Natur aller übrigen Arzneien“ abwich. Er sei „ein wundersames, unschätzbares, dem Menschen verliehenes Geschenk Gottes, mittels dessen durch den kräftigen Willen eine gutmeinenden Menschen auf einen Kranken durch Berührung und selbst ohne dieselbe, ja selbst in einiger Entfernung die Lebenskraft des gesunden mit dieser Kraft begabten Mesmerirer in einem andern Menschen dynamisch einströmt“.[8] Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich Hahnemann auch selbst, eigenhändig sozusagen, als Heilmagnetiseur betätigte. Dies kann man aus folgender Empfehlung ableiten. Um die Heilung von „chronischen, eingerosteten Lokalleiden“ zu befördern, gebe es nur „das einzige, Lebenskraft lokal einflößende Mittel“: den „lokal angebrachten Mesmerism“. Hahnemann beschrieb im Einzelnen, wie das zu bewerkstelligen sei. So solle eine „dem kranken sehr wohlwollende, geeignete Person […] die dicht vereinten Fingerspitzen einer Hand sehr nahe gegen die vieljährig kranke Stelle [richten], eine bis zwei Minuten lang, mit voller Energie des Gemüths, wodurch gewöhnlich in der kranken Stelle die Empfindung eines angenehmen Windhauchs entsteht. (Auch ein kräftiges Anhauchen unterstützt diese Absicht.)“[9]

Interessant ist Hahnemanns Idealbild eines heilkräftigen Magnetiseurs, eines „in voller Lebenskraft blühenden Mannes“.[10] In einer Fußnote machte er einen wichtigen Zusatz: Ein solcher Mensch, von denen es nur wenige gebe, solle, wie Hahnemann im Text hervorhob, „einen sehr geringen, oder gar keinen Begattungs-Trieb“ besitzen. Bei einem solchen Menschen seien die „auf Bereitung des Samens zu verwendenden, feinen Lebens-Geister in Menge vorhanden und bereit […], sich durch willenskräftige Berührung andern Personen mitzutheilen. Einige dergleichen heilkräftige Mesmerirer, die ich kennen lernte, besaßen alle diese besondern Eigenschaften.“ Eine entsprechende Äußerung findet sich bei Mesmer nicht, obwohl auch er in diesem Punkt Hahnemann wahrscheinlich zugestimmt hätte. J. J. A. Ricard, ein Mesmer-Anhänger und « Professeur de Magnétisme animal » in Paris, setzte sich intensiv mit der Physiologie und Hygiene des (idealen) Magnetiseurs auseinander, insbesondere mit seinem Gesundheitszustand („État sanitaire du magnétiseur“).[11]Um die Bedeutung seiner Publikation zu unterstreichen, fügte er Mesmers „Mémoires et Aphorismes“ mit eigener Paginierung an. Ricard formulierte sogar explizit die Idee von der „Droge Arzt“. Der Magnetiseur, dieses so wertvolle  therapeutische Mittel (cet agent thérapeutique si précieux), sei zugleich auch ebenso gefährlich wie alle anderen gewöhnlichen Heilmittel.[12]  Das Magnetisieren stelle eine wirkliche Transfusion (une véritable transfusion) einer kräftigenden Nervenflüssigkeit in einen morbiden Organismus dar.[13] Wenn auch Ricard nicht ausdrücklich sexuelle Abstinenz vom Magnetiseur verlangte, so war die Idee der „Keuschheit“ seiner Argumentation sicher nicht fremd. Auf den in der Medizingeschichte immer wieder diskutierten Zusammenhang von „Heilkraft und Keuschheit“ kommen wir an anderer Stelle zurück (Kap. 43).[14]

Die erste Generation der homöopathischen Ärzte hegte manifeste Sympathien zum Mesmerismus, den sie als ein der Homöopathie analoges Heilkonzept ansahen, das sich grundsätzlich in die homöopathische Behandlung integrieren ließ. An erster Stelle wäre Ernst Stapf zu nennen, ein enger Vertrauter Hahnemanns. Er setzte sich in der Schrift „Zoomangetische Fragmente“ mit der „Anwendung des Mesmerism im Geiste der homöopathischen Heillehre“ intensiv auseinander.[15] Sein Denken war der Naturphilosophie und ihrer Metaphorik verhaftet, ging es in seiner Studie „bescheiden-ruhiger Forschung“ darum, „einige wenige Bruchstücke des großen, geheimnißvollen Isistempels“ in Augenschein zu nehmen, „und die Hieroglyphen, mit welchen sie uralterthümlich bezeichnet sind, nach ihrer Weise zu deuten“.[16] Die Rätsel des Zoomagnetismus schienen direkt dem „mütterlichen Schooß der Natur“ zu entspringen. So war ihm bewusst, dass „der Mangel unserer Erkenntnis des Lebens der Natur […] auch diese Isisdecke nicht ganz zu lüften gestattet.“[17] Für Stapf bestätigten die „zoomagnetischen“ Heilwirkungen des Mesmerismus das homöopathische Simile-Prinzip nach dem „so vielfach unerkannten und verkannten Gesetze ‚simila similibubs curentur!’“[18] Denn man könne nicht umhin wahrzunehmen, „daß alle ursprünglichen Krankheiten, welche bisher allein durch Anwendung des Mesmerismus schnell und dauerhaft geheilt worden sind, in ihren Erscheinungen und Symptomen den Erscheinungen sehr ähnlich waren, welche die stärkere zoomagnetische Einwirkung bei Gesunden eigenthümlich zu erregen pflegt (also homöopathisch). Die Belege hierzu finden sich in vielen Schriften über Mesmerismus.“

Der Leipziger Arzt und Hahnemann-Schüler Carl Caspari untersuchte experimentell die Wirkung des Mesmerismus bei Gesunden vom Standpunkt der Homöopathie. Insbesondere befasste er sich mit dem „Mesmerismus als Heilmittel“.[19] Er sah im vielfach missverstandenen und abgelehnten Mesmerismus einen Schicksalsgefährten der Homöopathie: „Die Schicksale, welches [sic] dieses gewaltige Agens betroffen haben, sind eben so merkwürdig als die, welchen die ganze Homöopathie unterworfen ist.“ Anerkennend schilderte er die Heilerfolge des Mesmerismus. Allerdings sei der Mesmerismus „bisher von den sogenannten Magnetiseurs sehr unzweckmäßig angewendet worden“. Es gehe aber um die „rationelle Anwendung“, die „homöopathische Anwendung des Mesmerismus.“[20] Der Magnetiseur müsse gesund und „dem zu Mesmerirenden an Lebenskraft überlegen sein, sonst entzieht er ihm noch Kraft, an Statt ihm von seiner Kraft mitzutheilen.“[21] Außerdem müsse er dem Kranken „wohlwollen und selbst nichts abstoßendes für ihn haben, denn zwei einander feindliche Naturen wirken nicht wohlthätig aufeinander.“[22] Unter den Anwendungsformen des Mesmerismus führte Caspari auch „mesmerisirtes Wasser“ zum Trinken an.[23] Dies könne entfernten Kranken zugeschickt werden. Caspari schilderte genau sein Verfahren, die „Manipulation“, womit er dieses Wasser in einem Arzneiglas mit bestimmten Handbewegungen zum Versenden herzustellen pflegte. „Nachdem ich diese Manipulation 14 Mal wiederholt hatte, […] legte ich die stark angehauchte rechte Hand auf die Mündung des in der linken stehenden Glases und drückte zu wiederholten Malen fest dagegen. Hierauf wickelte ich das wohlverstopfte Glas in magnetisirte Baumwolle und verschickte es so.“ Er habe sofort Wirkungen bei den Kranken beobachtet, die davon tranken, „selbst bei Personen, welche vorher nicht mesmerirt worden waren.“[24]

Casparis Abhandlung über den Mesmerismus fand durchaus Beachtung bei den homöopathischen Ärzte, wie die ausführliche Besprechung im „Archiv für die homöopathische Heilkunst“ zeigt. Der Rezensent Gustav Wilhelm Gross bestätigte Casparis Empfehlung, dass nur der Gesunde mit überschüssiger Kraft magnetisieren solle. Er berichtete aus eigener Erfahrung, wie er einmal selbst die Kopfschmerzen bekam, von denen er eine Patientin befreien wollte. Er selbst sei „mit einer Disposition zu einem Kopfweh behaftet“ und habe einer Epileptischen immer nach einem Anfall die flache Hand auf den Scheitel gelegt.[25] Dadurch sei seine „krankhafte Disposition“ erhöht worden, so dass er schließlich „nach jedem Mesmeriren das fürchterlichste Kopfweh bekam, während das Mädchen ziemlich frei davon wurde. […] Ich mußte allem Mesmeriren für immer entsagen.“ Im Kontext der magia naturalis und ihrer magnetisch-sympathetischen Kuren könnten wir hier von einer ungewollten mesmeristischen transplantatio morbi sprechen (Kap. 19). Dass sich Homöopathen experimentell mit dem Mesmerismus befassten, ist nicht verwunderlich. Viele Ärzte unterschiedlicher Provenienz taten Ähnliches, wie das Beispiel des so genannten „Phreno-Magnetismus“ zeigt, einer speziellen Anwendung des Mesmerismus in der Phrenologie. Viel bedeutsamer ist die positive Resonanz von Mesmers Lehre in homöopathischen Kreisen. In Mesmer und Hahnemann trafen sich Geistesverwandte. Nicht Caspari habe sich als erster Homöopath mit dem Mesmerismus befasst, stellte Gross fest, sondern die von ihm mit Stillschweigen übergangenen Hahnemann und Stapf, die „eigentlich zuerst den Mesmerismus nach homöopathischen Heilprincipien gelehrt haben.“[26]

Schließlich sei noch ein gewisser Dr. Siemens aus Hamburg erwähnt, der 1855 angesichts konkurrierender Heilsysteme „ein Wort der Versöhung und möglichen Vermittlung“ sprechen wollte.[27] Dieser ärztliche Autor, dessen Person ich nicht identifizieren konnte, plädierte unmissverständlich für eine komplementäre Anwendung von Homöopathie und Mesmerismus, die ja bereits von Hahnemann ansatzweise vorschlagen worden war (siehe oben): „Der Mesmerismus und die Homöopathie müssen sich ergänzen und das Werk der Heilung vervollständigen. Mir ist es mehrere Male begegnet, dass ungeachtet vieljähriger Erfahrung und Anwendung homöopathischer Mittel der Krankheitszustand sich viel länger hinschleppte, als ich erwartete, da kürzte die mesmerische Behandlung bedeutend ab.“[28] An praktischen Beispielen erläuterter er seine kombinierte Behandlungsmethode. So setzte der „mesmerische ableitende Striche“ zu Schmerzbekämpfung ein und entließ den betreffenden Patienten mit der Weisung, „ein bestimmtes homöopathsiche Mittel später bei Wiedekehr des Schmerzes zu nehmen. […] Denn beide Heilmittel, die mesmerischen Striche oder der Hauch (das Blasen) brachte, wie z. B. das Aconit, die Belladonna anfänglich vermehrten Schmerz, dann Linderung und bei Wiederholung Heilung hervor.“ Auch „magnetisirtes Wasser“ konnte  in Kombination mit einem Homöopathikum wie Ignatia im Falle einer Kranken mit einem schmerzhaften hypochondrischen Leiden helfen. Der Autor gab eine Reihe von Indikationen an, wo der „Lebensmagnetismus“ als „wichtiges Hilfsmittel“, als „Adjuvans“ oder „Corrigens“  angewandt werden könne, wobei er an erster Stelle „Krankheitszustände mit sehr gesunkener Lebenskraft“ nannte.[29] Der deutsche homöopathische Arzt Klaus-Henning Gypser hat auf sinnfällige „Parallelen zwischen Mesmerismus und Homöopathie“ hingewiesen und Joseph Ennemosers „Anleitung zur Mesmerischen Praxis“ dementsprechend analysiert.[30] Aus medizinhistorischer Sicht ist es ein merkwürdiges Phänomen, dass der Mesmerismus im 20. Jahrhundert als eigenständiges Heilsystem aus dem Blickfeld der Heilkunde verschunden ist, während die Homöopathie bis heute weltweit fortexistiert und auch von vielen schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten praktiziert wird.


[1] Mesmer, 1814, S. 196. [2] A. a. O., S. 197. [3] Schott, 1980, S. 247-250. [4] Wittern, 1985. [5] Hahnemann [1805], 1829, 2. Bd. S. 37. [6] A. a. O., S. 43. [7] Hahnemann, 1921, S. 265. f. [8] A. a. O., S. 264. [9] Hahnemann, 1830, S. 77. [10] Hahnemann, 1921, S. 265. [11] Ricard, 1844, S. 47-54. [12] Ebd., S. 48. [13] A. a. O., S. 53. [14] Kudlien, 1984. [15] Stapf, 1823. [16] Ebd., S. 3 f. [17] A. a. O., S. 15. [18] A. a., O., S. 19. [19] Caspari, 1827, S. 145-178. [20] Ebd., S. 152 f. [21] A. a. O., S. 159. [22] A. a. O., S. 160. [23] A. a. O., S. 161. [24] A. a. O., S. 162. [25] Gross, 1827, S. 139. [26] A. a. O., S. 142. [27] Siemens, 1855, S. 51. [28] A. a. O., S. 68. [29] A. a. O., S. 69. [30] Gypser, 2006; Ennemoser, 1852.

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