25. Kap. 5 * Zwischen Hellsehen und Wahn

Kommen wir noch einmal auf ein bestimmtes Phänomen des Somnambulismus zurück, das in der Geschichte des Mesmerismus von Anfang zu Kontroversen führte: das so genannte Hellsehen. Wurde es von den einen als mediale Naturoffenbarung bewundert, so von den anderen als Wahngebilde und (Selbst)Betrug abgetan. Die magischen Phänomene der Fernwirkung waren in der magia naturalis ebenso umstritten wie im Mesmerismus. Sie zeigten sich in zwei Dimensionen: als Hellsehen oder „Fernsehen“ einerseits und als Magnetisieren in die Ferne oder Telepathie andererseits, was später der „Mentalsuggestion“ zugeschrieben wurde (Kap. 21). Der Frankfurter Arzt und Schriftsteller Johann Karl Passavant setzte sich besonders intensiv mit dem Hellsehen auseinander. Er war selbst Protestant, neigte aber zur katholischen Lehre, die er durch den animalischen Magnetismus bestätigt sah. So heißt es in einem biographischen Abriss: „Cultus und Sacrament erscheinen ihm [Passavant] geradezu als heilige Magie, deren Verständniß durch die Erscheinungen des Magnetismus näher gerückt werden, wie er andererseits auch den magnetischen Curen einen sacramentalen Charakter zuzuschreiben geneigt ist.“ [1] 1829 macht er auf der Naturforscherversammlung in Heidelberg die Bekanntschaft mit Justinus Kerner, für dessen Arbeiten zum Somnambulismus er sich sehr interessierte. In seinen „Untersuchungen über den Lebensmagnetismus und das Hellsehen“ warf er die grundsätzliche Frage auf, „ob die Seele auch ohne die Vermittelung der fünf Sinne Eindrücke empfangen könne“ und bejahte sie nachdrücklich: Denn Gott, Ewigkeit, Freiheit seien „ursprüngliche, der Natur des Geistes wesentlich einwohnende Ideen, Erschauungen der Natur unseres Geistes und seines unlöslichen Rapports mit dem Schöpfer.“ Sie setzten „eine Uroffenbarung in unserem Inneren voraus“. [2]

Nach Passavant stünde die Seele nicht in einer erkennenden „Berührung und Sympathie mit der sie umgebenden Natur“, diese sei ihr verschlossen: „So ist die Seele gebannt und beengt, daß sie nur durch endliche beschränkte Medien auch wieder nur einzelne bestimmte Lebensäußerungen der Natur erfassen kann.“ In radikalem Kontrast hierzu könne sich im Hellsehen die unendliche Potenz der Seele entfalten und die Außenwelt „ohne ihre Sinnesapparate“ erkennen.[3] Dem unmittelbaren Erkennen beim Hellsehen entspräche das unmittelbare Wirken der magnetischen Kräfte. Dabei sei das Hellsehen dem normalen Sehen übergeordnet wie die Nacht dem Tag. Passavant folgte hier unausgesprochen dem naturphilosophischen Topos von der „Nachtseite der Naturwissenschaft“ (G. H. Schubert). So sei die „Sonne unseres Tages“ nur eines von den „Himmelslichtern der Nacht“, nur ein Buchstabe „der Sternenschrift, womit der Ewige seinen Namen schreibt“.[4] Im Grunde sei alle Vernunfttätigkeit „nur ein Ringen nach dem Hellsehn, ein Hunger, den dieses nur stillen kann, ein provisorischer Zustand, der durch die Grenzen des Raumes und der Zeit bedingt ist, und der mit diesen schwinden wird und muß.“ Diese religiöse Tinktur des Hellsehens war typisch für die romantische Auffassung des Somnambulismus. Hellsehen war mit dem Gedanken der göttlichen „Vorsehung“ verbunden, die nur von begnadeten Personen wahrgenommen werden konnte. Wenden wir uns nun einem Fallbeispiel zu, in dem Hellsehen, Politik und Wahn eine Koalition eingingen. Es ist keineswegs einmalig. Herrscher oder solche, die es werden wollten, waren schon immer auf der Suche nach zuverlässigen Orakeln.

An Justinus Kerners Briefwechsel mit Adalbert Wilhem Prinz von Bayern, der 1986 erstmals in größeren Teilen publiziert wurde, lässt sich die reflektierte Einstellung des Oberamtsarztes gegenüber okkulten Phänomenen, die auch im Kontext der „Seherin von Prevorst“ festzustellen ist (Kap. 26), ausgiebig studieren. Dieser Briefwechsel, der zum größeren Teil im Deutschen Literaturarchiv Marbach und zum kleineren im Städtischem Museum Ludwigsburg archiviert ist, verläuft als ein Frage-und-Antwort-Spiel. Prinz Adalbert wollte durch den erfahrenen Kerner in die Geheimnisse des Okkultismus eingeweiht werden und mit dessen Hilfe konkrete Aus­künfte von einer Hellseherin über mehr oder weniger wichtige Lebensfra­gen erhalten. Sohn Theobald notierte: „In Justinus Kerner glaubte er den Magier gefunden zu haben, der ihm dazu verhelfen könnte.“[5] Kerner versuchte in der Rolle des väterlichen Freundes, mäßigend auf den ungestümen Briefpartner einzuwirken. Prinz Adalbert benutzte Kerner immer wieder als „Mittelsperson“, welche in seinem Auftrage eine gewisse Frau Rupp, eine „Seherin“ oder „Wasserschauerin“‘ aus Ellhofen, befragen sollte. Er war äußerst begierig auf ein persönliches Kennenlernen der Seherin. Kerner sollte ihr Zusammentreffen mit ihm arrangieren und sie nach München mitbringen, da es zu viel Aufsehen erregen würde, „Sie in Ihrem lieblichen Weinsberg selbst zu besuchen.“[6] Aber dann schlug er doch vor, sie während seines Besuches in Weinsberg in Kerners Haus kommen zu lassen.[7]

Die denkwürdige Begegnung fand statt. Adalbert stellte dabei für die Seherin ganz unverständliche Fragen. Auch die erregteste Phanatasie habe „aus einem Glas Wasser, das sozusagen als Zauberspiegel diente“, dies nicht ersehen können.[8] Adalbert wollte sogar, wenn möglich, die „Sehergabe“ von ihr erlernen.[9] Gleichzeitig war er aber auch auf der Suche nach anderen Hellsehe­rinnen und fragte Kerner: „Eine andere Seherinn, deren Schauen noch intensiver wäre, ist Ihnen wohl zur Zeit nicht bekannt?“[10] Wie zur Gegenkontrolle der Hellseherin beschäftigte Adalbert noch einen Astrologen, einen gewissen Herrn Vogt[11], der ihm sogar „Unsterb­lichkeit des Namens wegen Kriegsruhm prophezeyt.“[12] Gele­gentlich griff Adalbert auch auf eine Kartenlegerin und auf andere Seherinnen zurück. [13] So berichtete er von einem Besuch bei dem „ekstatischen Fraulein Maria von Mörl“[14] oder die „Marquise von San Milan“, auf die er von seinem alten Lehrer, „unserem wackeren Freunde“ Gotthilf Heinrich Schubert aufmerksam gemacht worden war.[15]

Adalbert konsultierte gelegentlich mit Kerners Hilfe die Seherin von Ellho­fen auch in Krankheitsfällen. So sollte dieser einmal eine Fernheilung nach dem Vorbilde der „Seherin von Prevorst“ vermitteln, welche eine Gräfin geheilt hatte. Adalbert schickte zu diesem Zweck ein Stückchen Leinwand, welches eine kranke Dame getragen hatte, um sie auf diesem Wege mit der Seherin „in Rapport zu setzen“: „Wollten Sie daher die Güte haben, die Mittelsperson hierin zu seyen [sic], jedoch so, daß blos die Seherinn die Leinwand berühre. Man hofft dadurch eine Heilung wie die der Gräfin Maldeghem durch die Seherinn von Prevorst“, schrieb Adalbert an Kerner.[16] Dies war nicht der einzige Fall, bei dem die Lektüre der „Seherin von Prevorst“ zu nachahmender Heilpraktik anregte. Frau Rupp, die Seherin von Ellhofen, wurde von Adalbert auch wegen der Krankheit des Königs (Ludwig I. von Bayern) „über die zu seiner Rettung nöthigen Mittel“ konsultiert.[17] Ihre heil­same Hilfe wurde dankbar erwähnt: „Wohl ein Trost für uns wenn Gott uns gewürdigt hat, da wo alle irdische Hilfe vergebens, war, durch geheime Wunderkräfte der Natur bey jener christlichen Pythia [der Seherin] angewandt, ihn zu retten.“[18] Auch in anderen Fällen erbat Adalbert Hilfe für kranke Personen bei der Seherin.[19] Immer wieder wandte er sich an Kerner als den Fachmann für „Mystik“ und „geheime Wissenschaften“, wenn er ihn über Merkwürdiges befragte – über die griechischen und orientalischen Seher, über die Wünschelrute, den „Stechblick“ der Friederike Hauffe und ihre „innere Sprache“ oder über eine gewisse „Schottische Dame“ mit vermuteten ,,somnambülen Kräften“.[20]

Adalberts Wissbegierde war durchsichtig, wollte er doch mit Hilfe des Hellsehens zu richtigen Entscheidungen geführt werden und durch die Heilkräfte der Somnambulen kranken Mitmenschen helfen. Vor allem aber wollte er seine eigenen Kräfte, seine Macht, steigern. Ihn faszinierte die Möglichkeit, sich durch bestimmte „geheimnisvolle Worte“ andere Menschen zu unterwerfen, wie sie ihm einmal eine alte Frau mitgeteilt hatte. „Ich machte Versuche, und war dabey nicht wenig überrascht.“[21]Soweit Adalberts Fragespiel. Wie reagierte nun Kerner als anerkannte Größe auf dem Gebiete des Okkultismus darauf? Er verhielt sich ambivalent: Einerseits befragte er allen Ernstes die Seherin Frau Rupp aus Ellhofen im Auftrag Adalberts, zugleich aber versah er deren Angaben durchweg mit einem kritischen Fragezeichen. Sie seien für ihn „umschleiert“ wie die Orakel des alten Griechenlands, teilt er Adalbert mit.[22] Sie seien zwar kein Lug und Trug, aber er bezweifle, „daß man auf ihr Schauen mit Zuversicht bauen könnte“.[23] Wie eine Abwehrformel vor dem verführerischen Zauber der Hellseherei führte Kerner unzählige Male das „Gottvertrauen“ an, das wichtiger sei als alles Hellsehen: „Wir stehen in Gottes Hand u. er wird es mit uns gut gemacht haben geschehe uns was da wolle.“[24] Kerner wünschte Adalbert einen von Gott gesand­ten „guten Engel zur Führung“ und phantasierte sich sogar selbst als Schutzen­gel Adalberts nach seinem eigenen Tod: „Möge mein Geist… K. Hoheit schützend u. segnend umschweben!!“[25]

Kerners Warnungen und Mahnungen gingen in verschiedene Richtun­gen: Sie betrafen einerseits den schädlichen Einfluß der „dunklen Mystik“ auf Adalberts Gesundheit, andererseits die Möglichkeiten der Täuschung durch die Somnambulen. „Es ist gewiß […] das Schauen solcher Menschen kein Evangelium, dessen stärkere oder schwächere Kraft, richtet sich auch nach der augenblikl. Gemüthsbeschaffenheit, nach den jeweiligen körperl. Zuständen usw., variiert dann u. wird dann unklar u. oft täuschend.“[26] Kerner riet Adalbert, nie solchen Menschen zu trauen, „die vorgeben, misteriöse Wissenschaften und Kräfte zu besitzen, wodurch sie die Zukunft anderer voraussagen oder übernatürliche Mittel (Zaubermittel) zur Erreichung gewißer Zwecke abgeben könnten“.[27] Er versuchte konsequent, Adalbert vom „Feld der dunklen Mystik“ und der entsprechenden Lektüre abzubrin­gen. „Bey einer warmen lebendigen Phantasie, können solche Träume am Ende, widerstrebt man ihnen nicht, zu einer Art krankhaf­ten fixen Idee werden.“[28] Er spielte hier auf die Gefahr der Ansteckung an, der sich Adalbert durch zu intensive Beschäftigung mit dem Okkultismus aussetze.

Kerner warnte ihn auch vor dem „Geisterklopfen in den magnetischen Tischen“, dem er gerade eine eigene Studie gewidmet hatte.[29] Es könne durch Miss­brauch „zu viel Bösem“ und oftmals zur Täuschung führen.[30] Seine Maxime gegen somnambules Hellsehen und spiritistisches Tisch­klopfen lautete: „Man muß der Natur treu bleiben u. kann und darf nicht mehr sagen als was sie uns sagt.“[31] Kerner argumentierte hier als ausgesprochener Naturforscher. Es ging ihm um die Erforschung der physikalisch und physiologisch fassbaren Kräfte der Natur. Hierzu zählte das Phänomen der Wünschelrute ebenso wie die Zukunfts­vorhersage, die lediglich als ein „Naturphänomen“ studiert werden sollte.[32]

Kerners Einstellung zu der von Adalbert vorgeschlagenen Fernheilung war pragmatisch: „Man könnte ja eine Probe machen u. dann immer noch thun was man für gut hält.“[33] Doch kommen wir noch einmal auf die oben erwähnte Abwehrformel Kerners zurück, mit der er Adalbert von seinem (Aber-)Glauben an die Hellseherei abzubringen versuchte: „nicht auf das Schauen von Men­schen zu bauen, sondern einzig Gott in kindlichem Glauben Ihr künftiges Loos anheimzustellen.“[34] In einem anderen Brief schrieb er kritisch gegen die Aussagen der Seherin Frau Rupp gerichtet: „Gottvertmuen, nicht Vorausschauen, macht Könige und Helden und solchem Gottver­trauen empfehle ich K. Hoheit tagtäglich in inbrünstigem Gebete!!“[35]

Wie ist diese Formel zu verstehen? Ich denke, dass in ihr eher Kerners Skepsis gegenüber dem Spiritismus zum Ausdruck kam als eine „christliche Mystik“.[36] Kerner betrieb hier gewissermaßen psychohygienische Aufklärung, indem er Okkultgläubige und Wundersüchtige auf ihre eigenen Kräfte ver­wies und sie davor warnte, sich fremden Mächten auszuliefern und ihr Selbstvertrauen, das in ihrem „Gottvertrauen“ verankert sei, zugunsten des Aberglaubens zu ruinieren. Kerners Abwehrformel, sein Versuch, einen Widerstand gegen Wundergläubig­keit bei Adalbert aufzubauen, war ärztlich-diätetisch motiviert: „Seyen K. H. nur so lange noch die Jugend dauert vergnügt […] ich halte dafür daß K. Hoheit gesünder und fröhlicher bleiben, wenn Sie tanzen als wenn Sie zu viel in der Seherin von Prevorst u. in Swedenborg lesen.“[37] Kerner war also alles andere als ein Sektierer und Missionar des „Okkultismus“, etwa im Sinne des katholischen Geistlichen und Spiritisten Johannes Greber im frühen 20. Jahrhundert.[38] Vielmehr wollte er ihn als Naturforscher – in der Tradition der magia naturalis – studieren und blieb dabei ein (sympathisierender) Skeptiker.


[1] Dechent, 1887, S. 206 f.. [2] Passavant, 1821, S. 108 f. [3] A. a. O., S. 110. [4] A. a. O., S. 111. [5] T. Kerner, 1894, S. 219. [6] Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 179: Adalbert von Bayern an  Justinus Kerner [wohl 4. Februar 1851]. [7] Schott, 1986 [b], S. 98 bzw. 229: Adalbert an Kerner, 24. Mai 1851 und 21. März 1855. [8] T. Kerner, 1894, S. 225. [9] Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 179: Adalbert an Kerner [wohl 4. Februar 1851]. [10] Zit. a. a. O.: Adalbert an Kerner [28. oder 29.   ezember 1850]. [11] A. a. O., S. 179: Adalbert an Kerner [wohl 4. Februar 1851]; a. a. O.:   Adalbert an Kerner, 8. Mai 1851. [12] Zit. a. a. O.: S. 187: Joseph Heiland an Kerner, 4. März 1851. [13] Schott, 1986 [b], S. 28 bzw. 229: Adalbert an Kerner, 23. Februar 1855. [14] Ebd.: Adalbert an Kerner, 8. Mai 1851. [15] Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 202: Adalbert an Kerner, 19. April 1853. [16] Zit. a. a. O., S. 197: Adalert an Kerner, 17. Oktober 1852. [17] Zit. n. Schott, 1986 [b], S. 99 bzw. 229: Adalbert an Kerner, 31. Dezember 1854. [18] Zit. a. a. O., S. 99 bzw. 229: Adalbert an Kerner, 21. Januar 1855. [19] Ebd.: Adalbert an Kerner, 22. Januar 1855;  Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 196: Adalbert an Kerner, 26. August 1852. [20] Zit. n. Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 179: Adalbert an Justinus [wohl 4. Februar 1851]; a. a. O., 185: Joseph Heiland an Kerner, 25. Februar 1851. [21] Zit. n. Schott, 1986 [b], S. 99 bzw. 229: Adalbert an Kerner [4. Februar 1851]; Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 163: Joseph Heiland an Kerner, 22. November 1850. [22] Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 157: Kerner an Adalbert, 6. Oktober 1850. [23] Zit. n. Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 158: Kerner an Adalbert, 22. Oktober 1850. [24] Ebd. [25] Zit. n. Schott, 1986 [b], S. 100: Kerner an Adalbert, 7. Mai 1851. [26] Zit. n. Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 177: Kerner an Adalbert, 28. Januar 1851. [27] Zit. a. a. O., S. 165: Kerner an Adalbert, 30. November 1850. [28] Zit. a. a. O., S. 164: Kerner an Adalbert, 30. November 1850. [29] J. Kerner, 1853. [30] Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 203 bzw. 204: Kerner an Adalbert, 22. Mai 1853 bzw. 28. Mai 1853.[31] Zit. n. Schott, 1986 [b], S. 100 bzw. 229: Kerner an Adalbert, 23. Mai 1853. [32] Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 180-183 bzw. 188: Kerner an Adalbert, 7. Februar 1851 bzw. 7. Mai 1851. [33] Zit. n. Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 196: Kerner an Adalbert, 14. September 1852. [34] Zit. n. Schott, 1986 [b], S. 100 f. bzw. 229: Kerner an Adalbert, 11. September 1851. [35] Zit. n. Berger-Fix (Hg.), 1986, S.200: Kerner an Adalbert, 5. Dezember 1852.[36] Kretschmar, 1929. [37] Zit. n. Berger-Fix (Hg.), 1986, S. 193: Kerner an Adalbert, im Februar 1852. [38] Greber, 1932.