35- Kap./5 * Paracelsus und die Kabbala

Die Kabbala als traditionelle jüdische Mystik entfaltete eine reichhaltige Lichtmetaphorik, ein eindrucksvolles System religiöser Symbole.[1] Sie war im frühneuzeitlichen Diskurs der Wissenschaften direkt oder indirekt allgegenwärtig. Ich möchte mich im Folgenden Paracelsus zuwenden, dessen „magische“ Medizin eng mit den Ideen der Kabbala verknüpft war. Die spannende Frage der Wissenschaftshistoriographie und speziell der Paracelsusforschung lautet: Gab es irgendwelche Beziehungen zwischen Paracelsus und der Kabbala? Und wie sind diese gegebenenfalls aufzufinden? Die Paracelsusforscher auf der einen wie die Kabbala-Forscher auf der anderen Seite lehnen zumeist eine solche Beziehung ab, sie käme ihnen wohl als eine mésalliance vor. Vielen deutschsprachigen Medizinhistorikern erschien Paracelsus als die herausragende Gestalt im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit – als ein Revolutionär und Genie seiner Epoche, als ein Vorläufer der modernen Medizin und als ein Arzt mit höchsten ethischen Maßstäben. Der deutsche Volkskundler Will-Erich Peuckert entsprach diesem Typ der hagiographischen Interpretation.[2] Die Stilisierung des Paracelsus als deutscher Nationalheros von der Romantik hin zum „Dritten Reich“ kann hier nur flüchtig gestreift werden.

Seine abwertenden Aussprüche gegen die Juden standen im Einklang mit deren Verachtung durch die christlichen Kirchen. Der Vorwurf war, dass die Juden die Wunder Christi ignorierten – „blint als die Juden“, wie Paracelsus einmal schrieb.[3] Somit erschien er vielen Paracelsus-Interpreten in der Ära des modernen Antisemitismus als völkischer Prophet. Dementsprechend erreichte seine Verehrung im „Dritten Reich“ ihren einzigartigen Gipfelpunkt.[4] Hier erschien er als der urdeutsche Arzt, der die einheimischen Arzneimittel einsetzte und überlieferte Heilmethoden, die vom Ausland kamen, ablehnte. In seiner Schrift „Herbarius“ kritisierte er arabische, griechische und hebräische Autoren, welche die deutschen Ärzte verführt hätten. Er verwarf sie allesamt and akzeptierte „alein was teutsch ist“.[5] In diese allgemeine Schelte fremder Heilkunde bezog er auch die jüdische mit ein. Dies genügte deutschnationalen bzw. nationasozialistischen Autoren, Paracelsus zu einem strammen Antisemiten zu stempeln, der er beileibe nicht war. Insofern schienen sich die Lehre des Paracelsus und die Kabbala als inkompatible Konzepte gegenseitig auszuschließen. So verzeichnete die Paracelsus-Bibliographie von Karl-Heinz Weimann, die den Zeitraum zwischen 1932-1960 abdeckte, mit insgesamgt 1180 Veröffentlichungen keinen einzigen Beitrag zur „Kabbala“.

Walter Pagel war in der Tat der einzige Medizinhistoriker, der auf die Beziehung zwischen Paracelsus und der Kabbala hingewiesen hat: „an ‚occult‘ current opposed to the privileged teaching of the schools, was bound to attract Paracelsus and to strike him as a superior wisdom. Consequently the terms Kabbalah and kabbalistic occur in the Paracelsean Corpus at frequent intervals.”[6]Insbesondere im Hinblick auf die Prima Materia befinde sich Paracelsus, so Pagel, „durchaus im Fahrwasser gnostischer und kabbalistischer Ideen“.[7]Trotz auffallender Analogien und ähnlicher Begriffe und Allegorien kann nach Pagel kaum bewiesen werden, dass er speziell sein alchemistisches Wissen von der Kabbala bezogen habe.[8] Später ging Pagel mit seinen Vermutungen jedoch weiter: Die kabbalistische Dämonologie könnte eine mögliche Quelle für das ontologische Krankheitskonzept des Paracelsus gewesen sein.[9]

Es gibt in seinem Werk eine Reihe von Anspielungen auf die Kabbala, die unter verschiedenen Bezeichnungen auftaucht:  als gabal, gabalus, gabalistica, gaballia oder cabala, cabalistica, caballina.[10] Im Folgenden wollen wir uns einen Überblick über die Verwendung der schillernden Begrifflichkeit verschaffen. Erstmals erwähnte Paracelsus die Kabbala in seiner frühen Abhandlung „Elf Traktat von Ursprung, Ursachen, Zeichen und Kur einzelner Krankheiten“, die er um 1520 verfasste.[11] Die Kabbala sei eine magische Operation der subtilen Natur: „aber magische operation, gleich als die wissenheit ist der gabbalia gabbalistica, das nicht aus geistern noch zauberei entspringt, sunder aus natürlichem lauf der subtilen natur.“[12] Ähnlich erklärte er in der „Astronomia magna“, verfasst 1537/38, den natürlichen Charakter der kabbalistischen Kunst, welche die Naturprozesse nur beschleunige: „was die natur vermag in einem jar zu tun, das vermag sie [die ars cabalistica] in eim monat“.[13]

Paracelsus benutzte „magische“ und „kabbalistische Kunst“ mehr oder weniger synonym und und stellte sie mit den „den rechten künsten […] philosophei, astronomei und alchemei“ auf eine Stufe, wie er im „Paragranum“ darlegte.[14] Die Christen sollen „durch das gebet, das ist bitten, suchen und anklopfen im glauben alles erlangen“, schrieb er in „Die 9 Bücher de Natura rerum“.[15] So könnten auch sie an der „magischen und cabalistischen kunst“ teilhaben. In der “Philosophia magna”, einer Sammlung von Traktaten, erklärte er am Beispiel des Rosenmachens im Winter und des Schneemachens im Sommer, wie „kraft der natur“ solche scheinbaren Wunder zustande kämen. Es sei klar, „das der magus die rosen nicht gemacht hat, das auch der magus den schnê nicht gemacht hat, sonder das er durch magische botschaft, die sich nicht weit scheit von der gabalistischen behendikeit [gewirkt hat]“.[16] Also würden die Dinge auf magische Weise „an unbequemliche örter und stet“ übertragen. Die kabbalistische Kunst erschien herbei als eine besondere Art der magischen. Paracelsus nannte sie eine „species magicae“, ein „membrum astronomiae” oder Teil der magischen Medizin: „teil magiae, durch welche die großen Taten Apollinis beschehen sind“.[17] In der “Astronomia magna” stufte er die kabbalistische Kunst in seinem recht kompexen System als sechste species der Magica ein, die er als erste von neun Glieder (membra) der „vier astronomien“ bezeichnete.[18] Bei diesen handelte es sich um die [Astronomia] naturalis (Was die Natur tut), die supera (Was Gott tut), die olypmi novi (Was der Glaube tut) und die infernorum (Was der Satan tut).[19] Dementsprechend hatte er in der Schrift „Die Prognostikation auf 24 zukünftige Jahre“ (1536) die „gabbalistica“ als „ein mutter und anfengerin der astronomei“ bezeichnet.[20]

Die kabbalistische Kunst kann auch zu medizinischen Zwecken in der Chiromantie (chiromantia), der Handlesekunst, angewandt werden, um Krankheitsursachen und Behandlungsformen zu bestimmen – „dergleichen auch physiognomia und anatomia nach der magischen interpretation.“[21] Diese Bemerkung passt zur traditionellen Verbindung der Kabbala mit der Interpretation von physischen Zeichen des menschlichen Körpers, einschließlich der Chiromantie. Bereits im „Zohar”, dem Hauptwerk der Kabbala, das im hohen Mittelalter auftachte, war die Rede davon, dass an „geheimen Formen“ des Körpers, darunter auch den Handlinien, der individuelle Charakter eines Menschen zu identifizieren sei.[22] Die Kabbala antizipierte also die spätere Physiognomie im Sinne Della Portas (Kap. 33)

Die Künste der Magier und Kabbalisten hingen eng miteinander zusammen und waren für den Arzt grundlegend.[23] So sprach Paracelsus vom Arzt (medicus), Kabbalisten (cabalist) und Magier (magus) im selben Atemzug.[24]Der Arzt solle so kunstreich vor den Leuten sein, „auf das er nicht weniger dan ein magus und ein ganz gabal sei, damit seine werke nicht von menschlicher vernunft begriffen werden.“[25] Die Anforderung an die Ärzte der Zukunft war eine logische Konsequenz: sie sollten „magicam, auch gabalisticam“ kennen.[26] Und gegen die unwissenden Ärzte, die Galen und Avicenna folgten, wetterte er: „wo werden ir suppenwürst bleiben under dieser revolution?“ In seiner programmatischen Schrift „Labyrinthus medicorum errantium” unterstrich Paracelsus seinen Anspruch, durch die Kabbala („gaballiam und gabalisticam“) als einer Art (species) der Magie „alle heimlikeit in verborgener natur“ zu offenbaren.[27] Ein Arzt müsse in dieser Kunst „underricht und bekannt“ sein. Er kritisierte die unwissenden Ärzte, die den Büchern „der alten scribenten“ folgten und „der cabalia und magia nicht ergrünt seind gewesen, […] one wissen dieser krankheit ursprung.“[28] Die Kabbala war nach Paracelsus eine göttliche Lehre, die Gott gelehrt habe. So sollten nicht Menschen den Arzt die kabbalistische Wissenschaft lehren. Dies müsse durch „den vatter beschehen, der leret gabalisticam scienciam, die lerne.“[29]

Die kabbalistische Kunst hänge nämlich direkt von der göttlichen Weisheit ab. Die so genannte „große Kabballa“ (große gabal) ermögliche hellsehende Träume, in denen man Freunde in entfernten Länderns erblicken könne. Man solle wissen, dass „der Traum in der gabal spielt” und „ein schatten solcher weisheit und fürsichtikeit“ sei.[30] Auf diese Weise wurde die kabbalistische Kunst zu einer Methode der Selbsterforschung und –entdeckung. Nach Paracelsus waren Adam und Moses Zeugen für die Suche nach den verborgenen Bereichen des Menschen – im „liecht der natur“.[31] Groß sei der zu nennen, dessen Träume „richtig“ seien, „das ist der recht in disem gabalischen gebornen geist lebet und schwebt.“[32]

Die kabbalistische Kunst (gaballistica ars) verschaffe uns die Gewißheit, “das wir engel sind und das die sêl ewig ist in uns und der leib nit, sonder der leib ist gar tot und nichts wert.“[33] So lehre uns die kabbalistische Kunst (“kunst cabalistica”), deren Tration bis zu den “alten magis” zurückreiche, das unser himmlischer, siderischer Körper den Tod unseres irdischen Körpers überlebt, wie es Paracelsus in “De natura rerum”, vermutlich in Villach 1537 verfasst, formulierte: Dass sich Leib, Seele und Geist „auch im tot des menschen“ voneinander scheiden und zu ihrem jeweiligen Ursprung („arch“) zurückkehren: „der leib in die erden widerumb zu der prima materia elementorum, die sel [sic] zu der prima materia sacramentorum, der geist wiederumb zu der prima materia des luftigen chaos.“[34] Im Allgemeinen bezog Paracelsus den Ursprung der Kabbala auf das Alte und Neue Testament. In der „Philosophia magna“ ging er jedoch noch weiter zurück und behauptete, sie sei von Heiden entwickelt und dann mangelhaft von den Chaldäern und Hebräern  übernommen worden –  „gebösert und nicht gebessert“. Die Hebräer hätten ohnehin nichts von der Natur gewusst, „almal die größten püffel gewesen, alein Phariseer und schreiber.“[35] Dies ist allerdings die einzige Stelle bei Paracelsus, in der im Hinblick auf die Kabbala die Juden negativ dargestellt werden.

Meistens äußerte sich Paracelsus mit Respekt und voller Bewunderung über die Kabbala der Juden oder Israeliten.Ein typisches Beispiel findet sich im (unechten) Text „Liber Principiorum“. Er zeigte dort größte Hochachtung, da „got der almechtig seinem volk, nemlich den Israeliten, mer geoffenbaret hat im liecht der natur, dan nach der zeit Christi bisher beschehen“. So attackierte er die „unerfarnen losen sophisten”. Sie hätten aus „verachtung“ Magie und Kabbalistik vergessen oder gar zurückgewiesen, die besonders auf Techellus zurückgehe, der „ein Jud gewesen, […] auch ein groß meister in Israel und ein rechter naturkündiger“.[36] Walter Pagel hat darauf hingewiesen, dass sich der Autor (möglicherweise Paracelsus selbst) hier auf einen Juden namens Techel oder Thetel bezog, der zuvor schon in Konrad von Megenbergs „Buch der Natur“ erwähnt worden war.[37] Dort ist vom „Buche Thetels“ die Rede, „das vor Zeiten ein grosser jüdischer Gelehrter mit Namen Thetel über das Einschneiden von Bildern in Steine verfasst hat.“[38] Eine lange Liste von symbolischen Eingravierungen verweist auf die vermutete korrespondierende Wirkung, beispielsweise: „Eine Turteltaube mit einem Oelzweige erweckt Liebe gegen alle Menschen.“[39] Doch nicht nur die Kunst, auch die Natur könne „mancherlei Gebilde an den Steinen [hervorbringen], wenn sie noch in der Erde wachsen.“ Auch dieser Gedanke taucht in einem für echt befundenen Traktat des Paracelsus auf: Im „Liber de imaginibus“ über „die kraft und tugent und wunderbarlichen [sic] wirkung der bilder“ wies er auf die Zeichen der Natur in Felsen und Steinen hin, als „were solches von menschen mit fleiß hinein graben worden, und ist doch natürlich durch die Schickung Gottes also gewachsen“.[40] Das Einschnitzen von Figuren erzeuge eine Wirksamkeit nur in Steinen, „die zuvor himmlisch kraft in sich haben […] ein himlische influenz [muß] mit angeborn sein“.[41]

Offenbar war Paracelsus sehr an der Kabbala interessiert. Er sprach zwar öfter von magischen Erscheinungen, “davon wir in den büchern der caballia weitleufig tractiren“ oder von Praktiken, die er schon „in andern büchern der cabalia“ beschrieben habe, aber trotz mancher Ankündigung ist eine Abhandlung über die Kabbala aus seiner Feder nicht bekannt. Es gibt nur eine kritische Zurückweisung der Kabbala. Im letzten Traktat der vermutlich unechten Schrift „Liber de fundamento scientiarum sapientiaeque“ wurde die „gabala“ neben der „hydromantia“ und „pyromantia“ unter die „vihischen künst“ subsumiert – im Gegesnatz zur „englischen“ Kunst der Magie.[42] Alle Magier (magi) würden „geboren ex coelis“, während der Kabbalist nur ein Geist sei, „der do wantlet vom leib zu leib.“ Wie gesagt handelt es sich hier um die einzige Stelle, an der Magier und Kabbalist ein kategorial unterschieden werden. Ansonsten finden sich in den unechten Paracelsus-Texten zahlreiche positive Anmerkungen zur Kabbala, unter anderem auch der Ausdruck „magirica cabalia“, was man wohl als magische Kabbala übersetzen kann.[43]

In der (wohl unechten) Abhandlung „De Pestilitate“ betonte der Autor die Bedeutung der Naturphilosophie, die „dieser verstant, weil er cabalistisch ist“ hervorbringe.[44] Hierbei spielte die Deutung der natürlichen Signaturen eine wichtige Rolle. Der Arzt müsse diese Deutungskunst – insbesondere im Hinblick auf die Heilpflanzen – erlernen, indem er die Kabbala anwende.[45] Als Beispiel diente das Knabenkraut (Orchis L.), das traditionell in der Geschichte der Pflanzenheilkunde wegen seiner hodenförmigen Wurzeln mit Männlichkeit und Fruchtbarkeit assoziiert wurde: „als in dem kreutlein satyrion [Knabenkraut], da hast du das sein signatum seind die testiculi [Hoden]. nun schaue, ob es nicht gerade dem glide zu helfen seine kraft beweiset dessen anatomia und signatura es beweiset? dan schaue, was es in confortando coitu beweiset“. Deshalb sollten „arzte und apoteker und doctores […] auf magisch und gabalisch erfaren“ werden.[46] Paracelsus unterstrich immer wieder den göttlichen Charakter der Kabbala. Die „englische und cabalistische scientia“ entstamme von Gottes „fiat“, womit auch der Mensch „per animam maioris mundi“ von der „matrix“ empfangen worden sei.[47] Die Kabbala beweise, „das got menschen hat beschaffen englisch und nit vihisch zu leben.“[48] So sei auch der Evangelist Johannes wie Moses und die Propheten des Alten Testaments ein “magus […] und ein geborner cabalist und divinator“ gewesen.[49] Es sei dahingestellt, inwieweit die paracelsische Lichtmeaphtorik („Licht der Natur“, „Licht Gottes“) Anleihen bei der Kabbala und insbesondere bei deren Begriff vom „Auge Gottes“ als göttlicher Lichtquelle gemacht hat.[50] Für Jakob Böhme war dies von zentraler Bedeutung (Kap. 29).


[1] Scholem, 1992, S. 87; Scholem, 1971, Sp. 563. [2] Peukert [1944], 1976. [3] Paracelsus, Ed. Sudhoff, Bd. 12, S. 373. [4] Benzenhöfer, 1993. [5] Paracelsus, Ed. Sudhoff, Bd. 2, S. 5. [6] Pagel, 1982, S. 213. [7] Pagel, 1962, S. 88. [8] A. a. O., S. 92. [9] Pagel, 1982, S. 213-217. [10] Paracelsus, Ed. Sudhoff: Registerband, 1960, S. 36 bzw. 91. [11] Paracelsus, Ed. Sudhoff, Bd. 1, S. 1-161. [12] Ebd., S. 147. [13] A. a. O., Bd. 12, S. 85. [14] A. a. O., Bd. 8, S. 47. [15] A. a. O., Bd. 11, S. 394. [16] A. a. O., Bd. 14, S. 7 f. [17] A. a. O., Bd. 8, S. 380. [18] A. a. O., Bd. 12, S. 78. [19] A. a. O., S. 448; Pörksen, 2006/07, S. 92. [20] A. a. O., Bd. 10, S. 582. [21] A. a. O., Bd. 8, S. 386. [22] Sohar, 1991, S. 201. [23] Paracelsus, Ed. Sudhoff, Bd. 8, S. 47. [24] A. a. O., Bd. 1, S. 177. [25] A. a. O., Bd. 7, S. 274. [26] A. a. O., Bd. 8, S. 65 f. [27] A. a. O., Bd. 11, S. 204. [28] A. a. O., Bd. 8., S. 385. [29] A. a. O., S. 99. [30] A. a. O., Bd. 9, S. 359. [31] A. a. O., S. 360. [32] A. a. O., S. 362. [33] A. a. O., Bd. 13, S. 309. [34] A. a. O., Bd. 11, S. 361. [35] A. a. O., Bd.   2, S. 156. [36] A. a. O., Bd. 14, S. 503. [37] Pagel, 1962, S. 112; Pagel, 1960. [38] Megenberg, 1897, S. 402. [39] A. a. O., S. 403. [40] Paracelsus, Ed. Sudhoff, Bd. 13, S. 374. [41] A. a. O., S. 375. [42] A. a. O., S. 333 f. [43] A. a. O., Bd. 14, S. 552; H. Schott, 1998, S. 290. [44] Paracelsus, Ed. Sudhoff, Bd. 14, S. 636. [45] A. a. O., S. 607. [46] A. a. O., S. 622. [47] A. a. O., S. 560 f. [48] A. a. O., S. 583. [49] A. a. O., S. 637. [50] H. Schott, 1998, S. 292.