47. Kap./2* Orgasmus, gesund machender Reflex

Die Problematik des Orgasmus spielte eine Schlüsselrolle im Diskurs von Sexualwissenschaft und Sexualmedizin des 20. Jahrhunderts. War er zur Gesundheit notwendig? Welche Qualität sollte er haben? War er mehr oder weniger identisch mit der Ejakulation des Mannes? War der Orgasmus der Frau dem des Mannes analog oder grundsätzlich verschieden? Wie oft sollte der Mensch einen Orgasmus haben? Ab welcher Frequenz wirkte er schädlich? Wir werden noch in anderem Zusammenhang auf die Orgasmusfrage zurückkommen, vor allem beim sogenannten Phasenmodell der normalen Sexualfunktion (siehe unten) sowie beim Thema der sexuellen Revolution und ihrer Fixierung auf Wilhelm Reichs biologistischen Ansatz (Kap. 48). Dieser Diskurs konnte auf eine bis in die Antike zurückreichende Tradition zurückblicken. Bereits Aristoteles hatte in „De generatione animalium“ festgestellt, dass Frauen einen − im heutigen Sprachgebrauch − „Klitoris-Orgasmus“ erleben konnten, der freilich zur Empfängnis nicht nötig sei.[1] Demgegenüber gab es gerade in Renaissance und früher Neuzeit eine Reihe von Autoren, die für die Zeugung einen gleichzeitigen Orgasmus von Mann und Frau für nötig erachteten, da in diesem Augenblick der männliche und der weibliche Samen ausgestoßen würde. Dies behauptete insbesondere der französische Chirurg Ambroise Paré.[2]

Gegen die anhaltende Verteufelung der durch die überflüssige Ejakulation krank machenden Sexualität, welche durch die Onanie-Debatte seit dem 18. Jahrhundert angestoßen worden war, gab es auch sexualfreundlichere Gegenentwürfe. Sie respektierten auch die weibliche Sexualität als menschliches Bedürfnis. Hier wäre der französische Frühsozialist Charles Fourier zu nennen, der für ein kultiviertes und allseits befriedigendes Sexualleben als Menschenrecht plädierte.[3] Seine utopischen Ansichten wurden im 19. Jahrhundert in (zumeist nur kurzlebigen) US-amerikanischen Gemeinschaften zum Teil in die Tat umgesetzt, etwa in der „Experimental Community of New Harmony“, die der Waliser Industrielle und Sozialreformer Robert Owen in Southern Indiana kurzzeitig von 1825 bis 1828 etablierte.[4] Auf den Sonderfall der Oneida Community gehen wir noch ausführlich ein (Kap. 49). Der US-amerikanische Arzt und Freidenker Edward B. Foote setzte sich für die Geburtenkontrolle und eine Sexualreform ein. Er identifizierte den „sexual magnetism“ mit elektrischer Energie, die den Einzelnen auflade und aufbaue.[5] Der Sexualverkehr erschien in dieser Sicht als ein physiologisches Stärkungsmittel, das die Gesundheit fördere: „The nervous system requires sexual magnetism to preserve it in health …the sexes cannot maintain perfect health in isolation.“[6] Allerdings galt dies nur, wenn beim Sexualverkehr ein Energieaustausch stattfand und die Verausgabung nicht einseitig verlief.

Gegenüber der allgemeinen Abwertung der weiblichen Sexualität und der Verneinung des weiblichen Orgasmus fiel eine Schrift des französischen Arztes Jules Guyot völlig aus dem Rahmen: nämlich der «Bréviaire de l’amour expérimental», 1859 verfasst und 1882 posthum veröffentlicht.[7] Guyot ging davon aus, dass alle Männer und Frauen fähig seien, den Orgasmus zu erleben. Dieser sei psychisch und physisch wohltuend, da er Fröhlichkeit und Öffnung fördere. Sexualverkehr ohne orgasmische Befriedigung sah er als gefährlich an, da er zu Erschöpfung und schweren nervösen Leiden führe, insbesondere bei unbefriedigten Frauen. Guyot entdeckte lange vor der „sexuellen Revolution“ im 20. Jahrhundert sozusagen die Sexualität der Frau: ihr erotisches Verlangen, ihre Orgasmusfähigkeit und die Bedeutung der Klitoris für ihre sexuelle Befriedigung.[8]

Doch wollen wir uns nun dem 20. Jahrhundert zuwenden. Welche Auffassungen vom Orgasmus hatten Ärzte, die sich nicht explizit als „Sexualwissenschaftler“ oder „Sexualtherapeuten“ verstanden? Die 1909 publizierte Schrift „Die libidinösen Sexualausflüsse und der Orgasmus“ eines gewissen Dr. Rohleder aus Leipzig ist recht aufschlussreich für das ärztliche Verständnis jener Zeit.[9] Der Autor argumentierte auf der Grundlage der Organmedizin, insbesondere der Anatomie. So wollte er den anatomischen Sitz des Orgasmus bei Mann und Frau genau bestimmten. Er gelangte zu einer bemerkenswerten Fiktion der „Jungfräulichkeit“, die man sogar in Bezug auf erlebte Pollutionen anamnestisch diagnostizieren könne. Er ging davon aus, dass auch Frauen ein der Ejakulation gleichwertigen Sexualausfluss haben, aber nur bei direkter Reizung oder nach sexueller Erfahrung: „Fast jeder keusche Jüngling resp. Mann ist den Pollutionen unterlegen, eine keusche Jungfrau nie! Pollutionen kommen beim weiblichen Geschlecht nur dann vor, wenn früher geschlechtlicher Umgang vorhanden war, der durch irgend welche Momente Unterbrechung gefunden hat, also besonders bei Witwen, Strohwitwen, etc. hieraus folgt: Eine wirklich keusche Jungfrau kann keine Pollutionen haben, klagt sie über solche, so ist sie dringend geschlechtlicher Reizung verdächtig […], der Onanie, ja sie ist wohl sicher Onanistin.“[10] Diese Schilderung der „wirklichen Jungfrau“ folgt im Selbstverständnis des Autors wissenschaftlichen Erkenntnissen, ist aber offensichtlich eine höchst voluntaristische Konstruktion. Eine „wirkliche Virgo“ sei durch „anatomisch-physiologische Deduktionen“ beweisbar, habe keine nächtlichen Pollutionen, da der „ganze Vorgang des Uterusreflexes“ nur durch „hochgradige sexuelle Lokalreizung“ ausgelöst werden könne.[11] „Eine wirkliche Jungfrau kennt aber die durch Coitus resp. Phallus ausgelösten Gefühle nicht im bewußten Zustande“.

Mit dem Kinsey-Report und der sich anbahnenden „sexuellen Revolution“ in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts rückte der Orgasmus der Frau verstärkt in den Blickpunkt von Wissenschaft und Öffentlichkeit. Die tradierten Rollenzuweisungen im Sexualleben erzeugten weithin ein Unbehagen, wie es beispielweise der US-amerikanische Psychologe Seymour Fisher in seinem einschlägigen Standardwerk äußerte.[12] Er berichtete über das Orgasmuserleben von Frauen aus seiner Praxis und stellte eine große Vielfalt unterschiedlichen individuellen Erlebens fest. Freilich blieben seine theoretischen Reflexionen jenseits der praktischen Fallgeschichten recht oberflächlich und blass. Sein kritisches Fazit lautete, dass der westliche Kulturkreis gegenüber dem Orgasmus der Frau „Klischeevorstellungen anstelle eines der Wirklichkeit entsprechenden Modells der Weiblichkeit“ geschaffen habe.[13] Die Besorgnis, dass viele Frauen nicht beständig zum Orgasmus gelangen, „resultiert aus Fakten, die belegen, daß unser Kulturbereich antiweiblich strukturiert ist. Das Leben der Frauen wird dadurch ungewöhnlich erschwert.“ Ihm schwebte eine utopische Lösung des Orgasmusproblems vor: „Das sogenannte Orgasmusproblem würde verblassen, wenn Frauen in einem Kulturbereich aufwachsen könnten, in dem sie nicht durch die Drohung möglicher Vereinsamung zum Gehorsam gezwungen sind.“[14]

Ein Schüler von Wilhelm Reich, der US-amerikanische Arzt und Psychotherapeut (Körpertherapeut) Alexander Lowen prägte ab den 1960er Jahren nachhaltig den Begriff des Orgasmus in seiner gegenwärtigen Bedeutung. Mit seinem Buch „Liebe und Orgasmus“ wollte er einen „Weg zu menschlicher Reife und sexueller Erfüllung“ aufweisen.[15] Er wandte sich in leicht verständlicher Sprache an eine breite Öffentlichkeit, wobei er sich auf langjährige ärztliche Erfahrungen stützte. Zugleich wollte Lowen den Lesern eine Lebensberatung anbieten, wie es auf dem Buchdeckel heißt: „Dieses Buch bietet allen, die zu reifer Sexualität gelangen wollen, Hilfe an.“ Im Mittelpunkt des therapeutischen Bemühens stand die „orgastische Impotenz“ bei beiden Geschlechtern.

Lowen betonte, dass nur „die Beteiligung des ganzen Körpers an den unwillkürlichen lustvollen Bewegungen der sexuellen Entladung“ zu einem befriedigenden Orgasmuserlebnis führe. Damit stand für ihn fest, dass dies nur im heterosexuellen Geschlechtsakt möglich sei, da der homosexuelle „sich auf die Genitalien beschränkt“.[16] Mit peinlicher Genauigkeit beschrieb er den idealtypisch verlaufenden heterosexuellen Geschlechtsakt, der im Wesentlichen dem „sexuellen Reaktionstyp“ nach Masters und Johnson entsprach (siehe unten), wobei er psychoanalytische Versatzstücke einstreute, wie: „Wenn der Mann nicht den Drang zur Penetration verspürt, kann das ein Hinweis auf eine Furcht vor der Vagina sein.“[17] Er erwähnte auch die Theorie des Psychoanalytikers Sandór Ferenczi, dass der Geschlechtsakt für den Mann „eine symbolische Rückkehr in den Mutterleib, seine ursprüngliche Heimat“, sei.[18] Entscheidend für den Ganzkörperorgasmus waren die „unwillkürlichen Bewegungen“ des Beckens, die „voll und frei“ ausgeführt werden müssten.[19]

Lowens mechanistisch-biologistische Normierung des idealen (selbstverständlich heterosexuellen) Geschlechtsakts war frappierend. „Das Becken sollte sich mit der Geschmeidigkeit einer gut geölten Türangel bewegen […]. Beim Mann kommt der Bewegungsstoß von den Beinen und ist völlig vom Ich beherrscht. Während der Mann durch seine Beine ‚geerdet’ ist, ist die Frau in der Rückenlage durch den Kontakt zwischen ihren Beinen und dem Körper des Mannes an ihm ‚geerdet’. Dadurch können sich ihre Bewegungen mit den seinen synchronisieren.“ Damit erhob Lowen die klassische „Missionarsstellung“ zur Norm, die eine Hierarchie der Geschlechter definierte: Der Mann schien direkt an der Erde, die Frau direkt am Mann „geerdet“. Somit war klar, wer wen missionierte. Als Gegenstück zur Ejakulation erschien bei der Frau „die Kontraktion der glatten Muskulatur, die die Vagina umgibt.“[20] Das „Endziel“ der Liebe war das Verschwinden des „Selbst“ im Orgasmus, die „Verschmelzung mit dem Liebesobjekt“, was für Wilhelm Reichs Vorstellung spreche, „im Orgasmus finde der Mensch seine Identifikation mit kosmischen Prozessen.“

Die Metaphorik, womit Lowen den Orgasmus veranschaulichte, war bezeichnend und entsprach der Auffassung seines Lehrmeisters. Zum einen benutzte er das bekannte Gleichnis von Ross und Reiter, das wir in anderem Zusammenhang schon vorgestellt haben (Kap. 15):  Auf der Funktionsebene der unwillkürlichen Sexualbewegungen „ist der Reiter Teil des Pferdes. Beim Orgasmus verschwindet das Ich und wird vom Es absorbiert.“[21] Sodann benutzte er die elektrotechnische Metapher der „vollständigen Entladung“, der „Schlussentladung“: „Der volle Orgasmus, wie Reich ihn definiert hat, ist das Ergebnis der unwillkürlichen Kontraktion des Organismus und der vollständigen Entladung der Erregung“. Schließlich verglich er den Geschlechtsakt mit Pfeil und Bogen, die schon in alten Zeiten als „Symbol der Liebe“ verwendet worden seien: „Der Pfeil repräsentiert das männliche Geschlechtsorgan; der Bogen entspricht dem Körper des Menschen [d. h. in diesem Kontext: des Mannes] . […] je stärker der Bogen gespannt wird, desto weiter fliegt der Pfeil“.[22]

Neben dieser Lehre vom sexuellen (genitalen) Orgasmus als einer vollständigen „Entladung“ ist noch eine weitere biologistische Leitidee zu erwähnen. Sie geht auf die Wiener Ärztin und Psychoanalytikerin Helene Deutsch zurück, die in ihrer Schrift „Psychoanalyse der weiblichen Sexualfunktionen“ von 1925 Geschlechtsverkehr und Gebären als zwei Phasen eines einzigen Prozesses ansah: „So wie der erste Akt (im Orgasmus) Elemente des zweiten enthält, ist dementsprechend auch der zweite mit Lustmechanismen des ersten durchtränkt. Ich nehme sogar an, daß der Geburtsakt die Akme (den Gipfelpunkt) der sexuellen Lust darstellt“. Sie sah insofern den Geburtsakt als Analogon zur Ejakulation an. Auch Stillen sei laut Deutsch „ein sexuelles Genießen, in dessen Zentrum die Mamille [Brustwarze] als erogene Zone steht.“[23] Diese Deutung des Geburtsvorgangs als ein orgasmisches Geschehen für die Mutter fand im Zusammenhang mit einer wichtigen Neuerung in der Geburtshilfe der 1970er Jahre von Neuem Beachtung, als der französische Arzt Frederick Leboyer die „sanfte Geburt“, insbesondere die Unterwassergeburt, propagierte.[24] Dessen Schüler Michel Odent gründete 1987 das Primal Health Research Centre in London.[25] Seine jüngste Monografie „Die Natur des Orgasmus“ zeigt die für die heutige Medizin typische Kombination von biologischen, ökologischen und psychologischen Gesichtspunkten.[26] Die „komplexen Interaktionen zwischen verschiedenen Hormonen“, der „Sturzbach der Hormone“ seien von grundlegender Bedeutung, wenn es etwa um die Auslösung des „Fötus-Ejektions-Reflexes“ gehe.[27] Dieser Reflex löse „orgasmische Zustände“ aus, die durch „die kulturelle Reglementierung des Gebärens“ allerdings nur noch außerordentlich selten vorkämen.[28]

Odent zielte darauf ab, Wilhelm Reichs Orgasmustheorie, die nur die genitale Sexualität im Blick hatte, substanziell zu erweitern. Er sah – vor allem in Anlehnung an Helene Deutsch (siehe oben) – im ungehemmten ekstatischen, dem Orgasmus ähnlichen Erleben des Geburtsvorgangs den springenden Punkt: das Gebären als höchste Stufe des Orgasmus. So ist die Metapher der „Geburtsleiter“ und ihrer „obersten Sprossen“ aufschlussreich. „Im Moment der Geburt ist es nicht mehr weit zum höchsten Punkt der Leiter. Der eigentliche Höhepunkt wird erst ein wenig später erreicht, wenn die Mutter, die sich immer noch gleichsam auf einem anderen Planeten befindet, ihr neugeborenes Kind entdeckt. Dies ist ein weiterer Grund, warum die meisten Kulturen bis vor Kurzem dem an die Geburt gekoppelten orgasmisch-ekstatischen Zustand keine Beachtung schenkten.“[29] Die kulturelle Unterdrückung des orgasmischen Gebärens, d. h. die Hemmung eines physiologischen Vorgangs im „Säugetier Frau“ ist für Odent die Quelle des Übels, denn: „Neuere Forschungsdaten und anekdotische Berichte über Geburten, die unter den außerordentlich selten gegebenen Bedingungen der Ungestörtheit und Geborgenheit ablaufen, stützen die Vorstellung, dass das Säugetier Frau darauf programmiert ist, Kinder in einem ekstatisch-orgasmischen Zustand zur Welt zu bringen, und dass die Ausschüttung des ‚scheuen Hormons’ Oxytozin in hohem Maße von Umweltfaktoren abhängig ist.“[30]

Odent unternahm unter der Überschrift „legendäre Orgasmen“ einen recht spekulativen Ausflug in die Mythologie und Religionsgeschichte.[31] Die „wundersamen Empfängnisse und Geburten mythischer Gestalten“ wie die Empfängnis der Aphrodite, Buddhas, Jesu oder des Heilgottes Asklepios und ihre angebliche „orgasmische Geburt“ dienten ihm als Belege für seine Theorie. Er verstehe sie als „Botschaften zur Natur des Menschen […], bis wir genügend Wissen zusammengetragen haben, um ihren Sinn entschlüsseln zu können.“ Seine Entmythologisierung bedeute „wissenschaftliche Erforschung der Liebe“. Diese versucht, der „Natur“ wieder zu ihrem Recht zu verhelfen – mit biologistischen Modellvorstellungen wie dem „Sturzbach der Hormone.“

Selbstverständlich fand die physiologische Wertschätzung des Orgasmus auch in alltäglichen Programmen von Wellness und Fitness ihren Niederschlag. So wurde in einem US-amerikanischen Gesundheitsratgeber der  „Beauty Orgasm“ als eine Körperübung empfohlen, der Furchen im Gesicht glätten und hohle Wangen wieder füllen könne: „During the Plateau Phase to orgams (phase 2) the facial muscles tighten up. This is a natural isometric exercise“.[32] Auch der verlängerte Geschlechtsverkehr, wie er im Orient jahrhundertelang praktiziert worden sei, sei ein Mittel der Gesundheits- und Schönheitskur: „it prolongs the period of isometric exercise for your entire body, and the time of increased blood circulation, which is necessary for the optimum health and maximum beauty of your skin, hair, and nails.“[33] Der Sexualverkehr erscheint hier primär als gezieltes Fitness-Training, als eine besondere Art des body building.


[1] Buch I, 19, 727b bzw. 20, 728a; Reinisch / Kaufman, 1991, S. 254 f. [2] Reinisch / Kaufman, 1991, S. 255. [3] A. a. O., S. 257. [4] A. a. O., S. 258; http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Owen  (10.05.2012). [5] A. a. O., S. 262. [6] Zit. ebd. [7] A. a. O., S. 259; Guyot, 1882. [8] A. a. O., S. 260. [9] Rohleder, 1909. [10] Ebd., S. 6. [11] A. a. O., S. 12. [12] Fisher, 1973. [13] Ebd., S. 205.[14] A. a. O., S. 206. [15] Lowen [1965], 1980. [16] Ebd., S. 247. [17] A. a. O., S. 248. [18] A. a. O., S. 249. [19] A. a. O., S. 250 f.[20] A. a. O., S. 253. [21] A. a. O., S. 255. [22] A. a. O., S. 256. [23] Zit. n. Odent, 2010, S. 10; Deutsch, 1925, S. 66 f. bzw. 89. [24] H. Schott, 1993 [a], S. 554. [25] http://en.wikipedia.org/wiki/Michel_Odent (10.08.2011). [26] Odent, 2010. [27] Ebd.,  S. 20. [28] A. a. O., S. 105. [29] A. a. O., S. 23 f. [30] A. a. O., S. 25. [31] A. a. O., S. 104-106. [32] Baker / Gale, 1977, S. 189. [33] A. a. O., S. 190.

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