48. Kap./2* „Orgasmusreflex“ und „Christusmord“

Um 1900 gab es ein enges ideologisches Beziehungsgeflecht zwischen Darwinismus, Monismus und Lebensreform sowie völkischen und sozialistischen Bewegungen, die für eine radikale Umwandlung der Gesellschaft eintraten. Der Diskurs über die Bedeutung der Sexualität hatte hierbei einen hohen Stellenwert. Im Fahrwasser von Biologismus und Naturalismus kristallisierte sich nämlich die populäre Auffassung heraus, dass es von Natur aus eine ursprüngliche, quasi unschuldige Sexualität gegeben habe, die zu einem paradiesischen Urzustand gehörte, den der Kulturmensch verloren habe. Aber die Sexualität war nicht auf den Menschen beschränkt. Biologen beschrieben die Sexualität von Pflanzen und Tieren, Ethnologen die der sogenannten „Wilden“. Gleichzeitig wurde die Unterdrückung und Deformierung der natürlichen Sexualität des Menschen durch kulturelle Normen problematisiert und für krankhafte Folgen verantwortlich gemacht. Sigmund Freud war mit seiner Problematisierung der kulturellen Unterdrückung des Sexualtriebs beim Menschen keineswegs singulär. Gerade in der Lebensreformbewegung gab es um 1900 beachtliche Ansätze, welche die sexuelle Emanzipation anstrebten und keineswegs nur eine „Ehereform“ im Sinne hatten. Die Popularität eugenischer Ideen beflügelte zusätzlich die Fantasie. Nicht eheliche Lebensgemeinschaften zu zweit oder in der Gruppe wurden denkbar und auch in die Praxis umgesetzt. Die Bildung von Sekten bzw. religiösen Lebensgemeinschaften in den USA sind ein eigenes Kapitel. Die Oneida-Sekte, die eine eigene Methode der promiskuitiven Sexualpraxis propagierte, wird an anderer Stelle ausführlicher abgehandelt (Kap. 49).

Wilhelm Reichs Ansatz zeigte in einzigartiger Weise, wie der Mythos vom paradiesischen biologischen Urzustand und das Dogma von der kulturellen Unterdrückung dieses Zustands zwangsläufig zur Idee einer „sexuellen Revolution“ führten, die gänzlich dem zeitgenössischen Biologismus verhaftet war. Reich versuchte als Arzt und Freud-Schüler Psychoanalyse und Marxismus in seiner sozialpolitischen Arbeit praktisch zu vereinen, wurde jedoch wegen seiner Eigenwilligkeiten sowohl aus den psychoanalytischen Fachgesellschaften als auch aus der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) ausgeschlossen. Es wird neuerdings behauptet, dass sein Ausschluss aus der Deutschen Psychoanalytischen  Gesellschaft und der Internationalen Psychoanalytischen Gesellschaft im Jahr 1934 ein opportunistischer Akt der Psychoanalytiker gegenüber dem Nazi-Regime gewesen sei, das er mit seiner „Sex-Pol-Bewegung“ und seiner Kampfschrift „Massenpsychologie des Faschismus“ (1933) provoziert habe und das man nicht noch mehr gegen die Psychoanalyse habe aufbringen wollen.[1] Einiges mag für diese These sprechen. Tatsache ist jedenfalls, dass Reich als entschiedenster Kämpfer gegen den Nationalsozialismus eine Sonderstellung unter den Psychoanalytikern einnahm. Er hatte Malinowskis Werk „Das Sexualleben der Wilden“, das 1930 erschien, wie viele andere Gesellschaftskritiker mit Begeisterung gelesen und berief sich auf dessen Einsichten. Das freie Sexualverhalten der Kinder bei den Trobriandern erschien ihm als Voraussetzung der sexuellen Freiheit, die er bei diesem Südseevolk gegeben sah. Das Fazit lautete kurz und bündig: „Die Primitiven haben ihre volle genitale Erlebnisfähigkeit, die ‚Zivilisierten’ können zu keiner Genitalbefriedigung gelangen, weil ihre Sexualstruktur durch die infolge der Erziehung erworbenen moralischen Hemmungen neurotisch zersetzt ist.“[2] Seine Kritik der „sexuellen Misere“ richtete sich insbesondere gegen die „Rücksichten auf dauermonogame Zwangsehe“, die das Geschlechtsleben bestimmen würden.[3]

Im Zentrum von Reichs Lehre stand das Problem der Orgasmusfähigkeit. Bereits in den 1920er Jahren hatte er es in seiner Schrift „Die Funktion des Orgasmus“ thematisiert und sich dabei ganz auf die betreffenden physiologischen Abläufe und ihre möglichen pathologischen Abweichungen konzentriert.[4] Interessant sind dabei die Veranschaulichungen der Vorgänge anhand von „Erregungskurven“, wie sie auch anderweitig in der Physiologie und klinischen Medizin − van de Veldes Koitus-Kurven haben wir oben vorgestellt − verwendet wurden und die den naturgesetzlichen Ablauf in seiner Objektivität nach dem Vorbild der „Fieberkurve“ demonstrieren sollten.  Deren Einführung in die klinische Medizin im 19. Jahrhundert diente zur objektiven Dokumentation eines Krankheitsverlaufs bzw. zur Krankheitsdiagnostik.[5] Ihre Popularität ist im Kontext der naturwissenschaftlichen Medizin in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu verstehen, für deren Methodik die grafische Darstellung von Messergebnissen eine wichtige Innovation darstellte.

Wilhelm Reich skizzierte den Verlauf der „typischen Phasen des Geschlechtsaktes mit orgastischer Potenz bei beiden Geschlechtern“ als die Kontur eines Bergs, der auf einer Zeitachse stand. (Abb. [i]) Der flachere Anstieg war links vom Gipfel, der steilere Abfall rechts. Beim Anstieg verläuft die Erregungslinie stufenförmig nach oben (in 12 oder 13 Stufen an der Zahl), was wohl die stimulierende Wirkung der einzelnen Koitus-Bewegungen symbolisieren soll und an das Bild eines Treppenaufstiegs erinnert. In den 1920er Jahren war Reich über Freud hinausgehend zum Schluss gelangt, dass die seelische Erkrankung nicht eine sexuelle Störung im weiteren Sinne, sondern die Folge der Störung der „genitalen Funktion, im strengen Sinne der orgastischen Impotenz“ sei.[6] Er reduzierte die sexuelle Problematik auf den „sexualökonomischen Energieverlauf“ beim Geschlechtsverkehr und gelangte so zu einer idealtypischen Abstraktion der Erregungskurve. Die Phase der Spannung und die der Entspannung wurden als einfache Linien gezeichnet, die auf einen Gipfelpunkt hin- bzw. von ihm weglaufen. Eine Hemmung der Entspannung entsprach dann einer „gestörten Sexualökonomie“ oder „Stauung“. (Abb. [ii]) Die betreffende Zeichnung erinnert an einen Reflexbogen, wie er als ein Grundmodell der Neurophysiologie schon im 19. Jahrhundert etabliert worden war. Interessanterweise nimmt der Orgasmus, der von Reich als als „Akme“ bezeichnet wurde, formal die Stelle des Reflexzentrums ein, die Stelle also, an die das Seelische − nach Descartes in der Zirbeldrüse − angekoppelt ist.

Auch Freud konzipierte den „psychischen Apparat“ als einen Reflexbogen. Die „Traumdeutung“ enthält eine Grafik, die den Erregungsverlauf vom Wahrnehmungs- zum Motilitätsende aufzeigt. Doch Freud brach diesen Reflexbogen gewissermaßen auf und fügte das (unbewusste) Seelenleben ein. Der Clou der „Metapsychologie“ in der „Traumdeutung“ war, dass der Traum durch eine rückläufige Erregung, durch eine Verkehrung des normalen Reflexvorgangs erklärt wurde. (Abb. [iii]) Reichs Reflexmodell dagegen kannte keine systemische Unterbrechung, das Unbewusste spielte bei ihm keine Rolle. Er kannte nur eine pathologische Stauung durch Hemmung der Orgasmusfunktion, was er grafisch durch ein Abweichen von der „normalen Orgasmuskurve“ darstellte und dabei „typische Genitalstörungen beider Geschlechter“ voneinander unterschied. (Abb. [iv]) Konsequenterweise begriff er alle Sexualstörungen als Normabweichung von der idealen Kurve, die er entsprechend einzeichnete, etwa als „Erregungskurve bei frühzeitigem Samenerguß“. (Abb. [v]) Damit glaubte er, den „Schlüssel zum Verständnis der Ökonomie der Neurosen“ in Händen zu halten. Solche Erregungskurven werden auch heute noch in sexualwissenschaftlichen Abhandlungen und insbesondere in sexualkundlichen Gesundheitsratgebern gezeigt, wie das Beispiel des schweizerischen Online-Beratungsportals „lilli“ zeigt. (Abb. [vi])

Auf die bizarre Lebensgeschichte von Wilhelm Reich in politisch bedrohlichen Zeiten und die Wandlungen seiner Konzepte soll an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden. Seine Begrifflichkeit war jedenfalls für die Ideologie der „sexuellen Revolution“ ab den 1960er Jahren von großer Bedeutung. Er prägte für seine „Orgonomie“, die er als wissenschaftliche Disziplin ansah, klar definierte Termini: „Orgasmusreflex“, „orgastische Potenz“ bzw. „Impotenz“, „Panzerung“ „Sexualökonomie“ und „Stauung.“[7]  Charakteristisch hierfür war seine Definition des „Orgasmusreflexes“, die sein strikt biologistisches Denken offenbarte: „Die einheitliche, unwillkürliche Konvulsion des Gesamtorganismus in der Akme der genitalen Umarmungen. Wegen der unwillkürlichen Natur dieses Reflexes und wegen der weitverbreiteten Orgasmusangst ist der Reflex bei den meisten Menschen blockiert, die in Gesellschaften aufgewachsen sind, die die Genitalität des Kleinkindes und des Jugendlichen unterdrücken.“[8]

Reich glaubte am Ende seines Lebens, mit der „Funktion der orgastischen Plasmazuckung“ eine Naturentdeckung gemacht zu haben, die so einzigartig wie die des Kolumbus sei, allerdings mit einem Unterschied: „Die Orgonenergie funktioniert in jedem Menschen und vor aller Augen. Amerika musste erst aufgefunden werden.“[9] Diese Wahnvorstellung, der absolut erste und einzige zu sein, der die Wahrheit erkannt habe, ist gerade in der Geschichte der Heilkunde häufig bei Gründern von eigenständigen Heilsystemen, insbesondere bei Esoterikern, Sektengründern und Gesundheitsaposteln zu beobachten. Reich konnte sein „Orgon“ experimentell nicht nachweisen. Seine Versuchsergebnisse, welche er als Beweis für seine Orgontheorie interpretierte, wurden von keinem geringeren als Albert Einstein als nicht stichhaltig entlarvt. Reichs These entsprach fast wörtlich Mesmers Vorstellung vom „Fluidum“: „Das Orgon ist eine von Elektrizität und Magnetismus grundverschiedene und vor allem neuartige Energieform.“[10] Dass die entsprechende Vorstellung einer kosmischen Kraft oder Energie schon unzählige Male in unterschiedlicher Formulierung in Medizin- und Kulturgeschichte vorgebracht wurde, ignorierte er bewusst oder unbewusst. Er war eben in seinem Selbstverständnis der erste und einzige Entdecker, gleichsam der Kolumbus der Medizin.

Gegen Ende seines Lebens vollzog Wilhelm Reich eine beachtliche religiöse Wende. Zwischen Juni und August 1951 schrieb er „The Murder of Christ“. Die deutsche Übersetzung erschien 1978 unter dem Titel „Christusmord“.[11] In dieser umfangreichen Monografie identifizierte er sich voll und ganz mit Christus und seiner Verfolgung bis hin zur Kreuzigung, indem er Christus als die Lichtgestalt eines sexuell freien, göttlichen Menschen darstellte. Dabei projizierte er seine Lehre vom Idealtypus des „genitalen Charakters“ mit „orgastischer Potenz“ auf Christus. So schrieb er im Vorwort von 1952: „’Gott’ ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes. Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen […], damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben.“[12] Kursiv steht an einer Stelle geschrieben: „Er liebt Frauen“.[13] Reich hatte sein Ideal in Christus gefunden: „Für den orgonomischen Charakterologen des zwanzigsten Jahrhunderts hatte Christus alle Eigenschaften des genitalen Charakters.“[14] Und wie Christus wollte Reich die Menschen von ihrem Elend erlösen, das er in erster Linie von einer naturwidrigen Unterdrückung der Sexualität ableitete. „Der Neue Führer“ sollte ein neues Menschengeschlecht hervorbringen.[15] Ohne Frage sah sich Reich selbst in dieser Rolle. Dieser „Neue Führer“ à la Reich sei aber nur das positive Gegenbild zu den „Hitlers und Stalins“, merkten Kritiker an: „die Ähnlichkeit zu den Utopien von Kommunisten und Faschisten [ist] verblüffend, und verblüffender noch, daß Reich sie nicht bemerkt − oder nicht bemerken will.“[16] In seiner Dogmatik sei Reich „den von ihm gegeißelten Führern zum Verwechseln ähnlich“.[17] Die gegenwärtige Theologie würde in ihrer Christologie natürlich nicht so weit wie Wilhelm Reich gehen, aber Christus – im Gegensatz zu Paulus – doch eine gewisse intime Nähe zu und große Wertschätzung von Frauen zubilligen und ihn insofern mit der modernen Idee der Emanzipation und Gleichberechtigung der Frau in Verbindung bringen.[18]

Es sei hier erwähnt, dass in christlich-esoterischen Sekten, die im 19. Jahrhundert vor allem in den USA eine Blütezeit erlebten, ein widersprüchliches Christusbild gepflegt wurde. Die einen verehrten ihn als Seelenbräutigam im Sinne der Theosophie, die anderen als Vorbild für polygamen Geschlechtsverkehr. So merkte der Spiritist und Lebensreformer Andrew Jackson Davis an, dass der „Nazarenische Reformator“ gegen die Ehe gewesen sei.[19] Christus habe sich „der leiblichen Ehe und äusseren Vaterschaft“ enthalten. Die Mormonen dagegen nähmen an, „dass Jesus wirklich selbst Bräutigam auf der Hochzeit zu Kanaan war, dass er ehelich geliebt wurde von den ihm ergebenen Frauen, welche ihm nachfolgten“. Es ist denkbar, dass Reich von diesem spezifisch amerikanischen Diskurs Impulse erhalten hat, die ihn zu seinem „Christusmord“ anregten. Es sei hier nur angefügt, dass das Einwanderungsland USA ein günstiger Nährboden für alle möglichen alternativen und esoterischen Konzepte und Ideen war, die in deren europäischen Herkunftsländern oft ihren Zenit schon längst überschritten hatten, wie etwa Mesmerismus, Homöopathie und Phrenologie, die sich aber in der „Neuen Welt“ mit religiösen und sozialreformerischen Bewegungen wirkungsvoll verbinden konnten.[20]

Reichs Gesellschaftskritik zielte zentral auf den „Faschismus“, dessen Ursache er in der unterdrückten Sexualität und dem daraus resultierenden „Muskelpanzer“ der zur Masse erstarrten Individuen erblickte. Seine therapeutischen Vorstellungen waren entsprechend eindeutig. Es sei klar, so formulierte er bereits 1933, „daß die sexualökonomische Massenhygiene schließlich in die allgemeinen gesellschaftlichen Freiheitsbestrebungen einmünden muß.“[21] Ende der 1920er Jahre versuchte er, Psychoanalyse und Marxismus theoretisch und praktisch zu vereinen. Er trat 1930 in Berlin der KPD bei und gründete 1931 den Deutschen Reichsverband für Proletarische Sexualpolitik, der als „Sexpol“ versuchte, vor allem jugendliche Massen zu agitieren. Die „sexuelle Revolution“ à la Reich sollte die „emotionelle Pest“ des Faschismus wie auch des Bolschewismus bekämpfen, die er in den 1930er Jahren massenpsychologisch miteinander gleichsetzte.[22] Freilich war und blieb seine „Sexualökonomie“ wie seine spätere „Orgonomie“ ein biologistisches Konstrukt, aus dem er weitreichende normative Ansprüche ableitete. Oberste Richtschnur war, dass der heterosexuelle „Geschlechtsverkehr der Puberilen [sic]“ rechtzeitig mit entsprechender Orgasmus-Entladung aufgenommen wurde. Was dem entgegenstand, schien die Gesundheit zu gefährden und den faschistischen „Muskelpanzer“ zu generieren. Insofern hegte auch Reich ein Ressentiment gegen die Onanie: „Als frisch, tüchtig und rege erweisen sich immer die, welche im richtigen Augenblick den Schritt von der Onanie zum Geschlechtsverkehr zu machen wagten. Auf die Dauer schwächt ja die Onanie auch die Beziehungen zur Wirklichkeit; die Leichtigkeit, mit der die Befriedigung zu erzielen ist, macht oft unfähig, den belebenden Kampf um einen Partner zu führen.“[23] Man spürt hier den Vergleich mit dem „natürlichen“ Verhalten der Tiere, etwa gemäß dem Topos vom „Kampf ums Weibchen“.


[1] Peglau, 2013. [2] W. Reich, 1972, S. 46. [3] A. a. O., S. 158.  [4] W. Reich, 1927; 1969. [5] Hess, 2000. [6] W. Reich, 1969, S. 100. [7] W. Reich,1976, S. 19-22 [„Glossar“]. [8] Ebd., S. 20. [9] A. a. O., S. 28. [10] Zit. n. Demisch, 1979, S. 345. [11] Reich, 1978. [12] Ebd., S. 27. [13] A. a. O., S. 63. [14] A. a. O., S. 81. [15] Reich, 1978, S. 359-391. [16] Gäng / Hausmann, 1997, S. 41. [17] A. a. O., S. 42. [18] Prause, 1981. [19] Davis [1867], 1874, S. 94 f. [20] Fuller, 1985; 2001; 2004; 2006. [21] Reich [1933], 1974, S. 179. [22] A. a. O., S. 238. [23] Reich [1936], 1979, S. 122 f.


[i] W. Reich, 1969, S. 95; → Abb. Reich orgastische Potenz beide Geschlechter [ii] W. Reich, 1969, S. 101; → Abb. Reich sexualökonomischer Energieverlauf [iii] Freud, 1900, S. 546; → Abb. Freud psychischer Apparat [iv] W. Reich, 1969, S. 143; → Abb. Reich typische Geniatalstörungen [v] W. Reich, 1969, S. 144;  → Abb. Reich frühzeitiger Samenerguss [vi] http://www.lilli.ch/orgasmus_frau_erreichen_erregen_wie/ 14.02.2012); → Abb. Erregungskurve lilli