Magic of Nature – Preview of my just published book (Oct. 2014) – Contents / Inhaltsverzeichnis

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My name is Heinz Schott. I am a medical historian. For further information about my person see the wikidpedia article

A trailer of my blog is on youtube. Click „Audio“ (ideogram) on the toolbar!

The original title of my new textbook in German language is:

„Magie der Natur. Historische Variationen über eine Motiv der Heilkunst“

(= Magic of Nature. Historical Variations on a Motif of the Healing Art)

Als Autor hatte ich Probleme, die notwendige „Druckbeihilfe“ zu beschaffen, ohne die unsere Verlage nicht drucken können oder wollen. Nach anderthalb Jahren ist es mir endlich gelungen, einen für meine Verhältnisse passablen Verlag zu finden, nämlich den Shaker Verlag (Aachen). Das Buch wird dort voraussichtlich Ende August / Anfang September 2014 in zwei Teilbänden in einer Auflage von 300 gedruckten Exemplaren erscheinen. Daneben wird es als PDF zum Download sowie als E-Book angeboten. Ich möchte nun vorab auf mein Werk in Form eines Blogs aufmerksam machen und für die Neuerscheinung werben. Wer sich für die hier eingestellten Blog-Artikel interessiert, wird sich vermutlich auch für das Buch als Ganzes interessieren, das auf 1.350 Seiten 375 Illustrationen enthalten wird.

Hier die Ankündigung des Verlags:

Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig.

Die Textpassagen des Buches erscheinen in diesem Blog in umgekehrter Reihenfolge: Der erste, unterste Artikel betrifft den Beginn des Buches mit der Inhaltangabe, gefolgt vom Prolog, den 49 Kapiteln und dem Epilog. Das Blog-Format bietet dem Leser einen neuen Zugang zum geschriebenen Text. Er kann bei der Startseite beginnen und „rückwärts“ lesen. Da ich meine ideengeschichtliche Studie insgesamt historisch rückläufig (d. h. retrograd oder regressiv) angelegt habe, wird sich der Leser (abgesehen vom 49. Kapitel) auf diesem Wege von vergangenen Zeiten in die Gegenwart bewegen. Er kann aber auch am untersten (frühesten publizierten) Artikel beginnen und damit das Buch in seinem ursprünglichen Duktus von vorn nach hinten lesen. Anhand der Widgets auf der Seiteleiste kann er die letzten 50 Textabschnitte einsehen. Das – analog zur Blog-Struktur – retrograd angeordnete vollständige Inhaltsverzeichnis der bisher erschienen Textabschnitte ist am Ende dieses Artikels angegeben. Die betreffenden Links ermöglichen es, an beliebiger Stelle in das Gesamtwerk einzusteigen.

Das diesen Blog-Beiträgen zugrunde liegende Manuskript wurde noch nicht lektoriert und enthält demnach Schreibfehler und stilistische Unebenheiten. Diese werden im gedruckten Buch korrigiert sein.

Die Einleitungen in die jeweiligen Kapitel sind mit Hashtag versehen:
z. B. # 4. Kap. Wissenschaftlicher Fortschritt: Entdeckung der Wahrheit.
Die jeweiligen Unterkapitel sind nummeriert und mit einem Stern markiert:
z. B. 4. Kap./3 * Vormoderne Heilweisen nur Placebos?
Somit kann jeder Artikel mit Hilfe der Inhaltsangabe leicht in den Gesamtzusammenhang eingeordnet werden. Diese Form der privaten Teilpublikation im Internet soll und kann nicht das spätere Buch mit seinen mehr als 360 Abbildungen ersetzen, sondern soll lediglich für dieses, sofern es erscheinen kann, werben.

Die Quellenangaben in den Fußnoten beziehen sich auf die Gesamtbibliographie am Ende des geplanten Buches. Sie ist vollständig in Form von zwei PDF-Dateien (A-J / K-Z) in meinem Magic of Nature Bibliography Blog abrufbar.

Die Abbildungen sind in Form von Endnoten angegeben (z. B. [ii]). Sie sind in einer Cloud-Datenbank gespeichert. Um mögliche urheberrechtliche Probleme auszuschließen, ist diese Datenbank nicht öffentlich. Einzelne Abbildungen können aber bestimmten Interessenten auf Anfrage zu privaten Zwecken zugänglich gemacht werden. In diesem Fall können Sie mir eine Mail schicken:

Heinz.Schott@yahoo.de

Header/Abbildung:
Titelblatt von Musæum Hermeticum, Omnes Sopho-Spagyricæ Artis Discipulos Fidelissime Erudiens. Francofurti: Jennisius [Frankfurt: Jennis], 1625; Ausschnitt.
Graphik von Matthäus Merian dem Älteren (1593-1650), der sein analoges Emblem („Zwey und viertzigstes Sinnbild von Geheimnuß der Natur“) zu Michael Maiers Atalanta fugiens (1618) in einigen Punkten modifiziert hat. Natura trägt einen sechseckigen Stern (Hexagramm, Davidstern), ein mehrdeutiges hermetisches Symbol der Verwobenheit von Himmel und Erde, in einer Leuchtkugel in der rechten Hand. Sie ist doppelbrüstig und bis zum Gürtel entblößt, was an Darstellungen der vielbrüstigen Isis erinnert. Einem Gelehrten mit Brille, Stock und Laterne folgt ein zweiter in einiger Entfernung mit denselben Attributen. Hier erscheint also Natura noch eindeutiger als Göttin eines alten Geheimwissens, in deren Fußstapfen die Naturforscher treten sollen, um ihr nachzufolgen

Contents / Inhaltsverzeichnis – retrograd

Literaturverzeichnis // Complete Bibliography

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